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Angina und grippe

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16.10.2024

Letzte Aktualisierung: 16.10.2024

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Letzte Aktualisierung: 15.10.2024

Letzte Aktualisierung: 16. Oktober 2024

Letzte Aktualisierung: 16. Oktober 2024

Letzte Aktualisierung: 16.

Oktober 2024

Letzte Aktualisierung: 16. Oktober 2024

Letzte Aktualisierung: Oktober 16, 2024


Echte Influenza, auch Grippe genannt, ist eine akute Atemwegserkrankung. Es handelt sich um eine schwere, teilweise lebensbedrohliche Erkrankung, die durch Influenzaviren verursacht wird.

Erkältungen oder „grippale Infekte“ hingegen werden durch andere Krankheitserreger verursacht. In Deutschland treten Grippewellen in den Wintermonaten nach dem Jahreswechsel mit unterschiedlicher Ausbreitung und Schwere auf. Grippeviren verändern sich ständig und erzeugen oft neue Varianten. Diese Veränderungen können Ihr Risiko erhöhen, im Laufe Ihres Lebens an Grippe zu erkranken und zu erkranken.

Deshalb wird der Grippeimpfstoff fast jedes Jahr angepasst.

Von Mensch zu Mensch

Grippe ist sehr ansteckend. Beim Niesen, Husten oder Sprechen gelangen kleinste Tröpfchen virenhaltigen Nasen-Rachen-Sekrets in die Luft und können von anderen Menschen in der Nähe eingeatmet werden.

Viren werden auch über die Hände übertragen, wenn diese mit virenhaltigem Sekret in Kontakt kommen.

Werden dann Mund, Nase oder Augen berührt, können Grippeviren über die Schleimhäute in den Körper gelangen.

Durch kontaminierte Gegenstände

Erreger können sich auch an Türklinken, Handläufen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen festsetzen und von dort aus über die Hände übertragen werden.


Etwa ein Drittel aller Erkrankungen beginnen in der Regel mit einem plötzlichen Krankheitsgefühl - Fieber, Halsschmerzen und trockenem Husten, begleitet von Muskel-, Glieder-, Rücken- oder Kopfschmerzen.

Vor allem bei älteren Menschen sind die Krankheitssymptome oft nicht so eindeutig und ähneln eher einer Erkältung. Bei unkompliziertem Verlauf verschwinden die Beschwerden nach 5-7 Tagen. Allerdings kann der Husten deutlich länger anhalten.

Der Schweregrad der Erkrankung kann unterschiedlich sein. Eine Influenza-Infektion kann mit leichten oder keinen Symptomen verlaufen.

Allerdings kann es auch zu schwerwiegenden Erkrankungen kommen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen können.

Lungenentzündung ist die häufigste Komplikation. Auch bei Kindern kann es zu einer Mittelohrentzündung kommen. In seltenen Fällen kann es zu einer Entzündung des Gehirns oder des Herzmuskels kommen.


Nach einer Infektion treten die ersten Symptome relativ schnell, nach 1-2 Tagen, auf.

Patienten können am Tag vor Auftreten der Symptome und bis zu etwa einer Woche nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome ansteckend sein. Auch Kinder oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem können Krankheitserreger länger ausscheiden.
 

Ältere Menschen, Schwangere und Menschen mit chronischen Erkrankungen haben ein höheres Risiko für schwere Grippefälle.
 

  • Um eine weitere Ausbreitung zu vermeiden, sollten Sie den Kontakt zu anderen Menschen so weit wie möglich einschränken.

    insbesondere für Säuglinge, Kleinkinder und Schwangere, aber auch für ältere Menschen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder Grunderkrankungen.

  • Bleiben Sie während der akuten Phase der Erkrankung zu Hause und denken Sie an die Bettruhe.
  • Achten Sie darauf, dass das Zimmer bzw. Krankenzimmer regelmäßig gelüftet wird.
  • Üblicherweise werden bei einer Grippe nur die Symptome behandelt.

    Wenn die Symptome schwerwiegender werden oder sich erneut verschlimmern, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Im Einzelfall und nach ärztlicher Empfehlung können auch spezielle Anti-Grippe-Medikamente eingesetzt werden. Vor allem, wenn Menschen mit besonderen gesundheitlichen Risiken einem schweren Krankheitsverlauf ausgesetzt sind. Allerdings sollten diese Maßnahmen möglichst innerhalb von 48 Stunden nach Ausbruch der Erkrankung durchgeführt werden.

  • Antibiotika sind gegen durch Viren verursachte Erkrankungen wirkungslos.

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    Diese können eingesetzt werden, wenn auch bakterielle Komplikationen auftreten.

  • Waschen Sie Ihre Hände häufig mit Wasser und Seife und vermeiden Sie nach Möglichkeit das Händeschütteln.
  • Niesen oder husten Sie nicht an Personen in der Nähe. Wenden Sie sich ab und husten oder niesen Sie in ein Einwegtaschentuch oder in die Ellenbeuge.

    Wenn Sie sich beim Niesen oder Husten die Hand vors Gesicht gehalten haben, waschen Sie sich nach Möglichkeit sofort die Hände. Gleiches gilt für die Verwendung von Einwegtüchern.

  • Berühren Sie die Schleimhäute von Augen, Mund und Nase so wenig wie möglich mit den Händen.

Impfungen

Der beste Schutz vor Grippe ist eine Impfung.

Die Verabreichung sollte einmal im Jahr erfolgen, vorzugsweise im Oktober und November.Jährlich wird die Zusammensetzung des Impfstoffs überprüft und gegebenenfalls angepasst, um einen gezielten Schutz vor möglicherweise im Umlauf befindlichen Virusvarianten zu gewährleisten.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Influenza für Personen, bei denen das Risiko einer schweren Erkrankung besonders besteht:

  • Personen, die über 60 Jahre alt sind
  • Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel; bei chronischen Grunderkrankungen ab dem ersten Trimenon der Schwangerschaft
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhtem gesundheitlichen Risiko aufgrund einer Grunderkrankung wie chronische Atemwegserkrankungen, Herz- oder Kreislauferkrankungen, Leber- oder Nierenerkrankungen, Diabetes oder andere Stoffwechselerkrankungen, chronische neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, angeborene oder später erworbene Störungen des Immunsystems, HIV-Infektion
  • Personal und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen
  • Personen mit deutlich erhöhtem Risiko sich selbst und andere anzustecken, z.B.

    medizinisches Personal oder Personal von Einrichtungen mit hohem Publikumsverkehr.

Hygiene

  • Waschen Sie Ihre Hände gründlich mit Wasser und Seife! Trocknen Sie Ihre Hände nach dem Waschen gründlich mit einem sauberen Tuch ab. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie Kontakt zu erkrankten Menschen hatten oder Gegenstände berührt haben, die zuvor von erkrankten Menschen berührt wurden.
  • Berühren Sie die Schleimhäute von Augen, Mund und Nase möglichst wenig mit den Händen.
  • Verzichten Sie während einer Grippeepidemie nach Möglichkeit auf Händeschütteln und halten Sie Abstand zu niesenden oder hustenden Personen.

  • Vermeiden Sie nach Möglichkeit engen Kontakt mit kranken Menschen, auch in der häuslichen Umgebung.

Das Gesundheitsministerium steht Ihnen gerne für weitere Beratung und Informationen zur Verfügung.

Da eine Influenza nach dem Infektionsschutzgesetz der Sanitäts- und Epidemiologischen Station meldepflichtig ist, verfügt diese über weitere Informationen zur aktuellen Situation und umfangreiche Erfahrungen in der Behandlung dieser Erkrankung.

Weitere (Fach-)Informationen, auch zur aktuellen Situation zur Influenza, finden Sie online auf der Website des Robert Koch-Instituts (www.rki.de/influenza).



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