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Verben (auch Aktionswort, Tuwort oder Verb genannt) beschreiben, was das Subjekt eines Satzes tut und passen ihre Endung je nach Person, Numerus und Tempus an, d. h. sie werden konjugiert.
Auf dieser Seite geben wir einen kurzen Überblick über einige wichtige Begriffe im Zusammenhang mit deutschen Verben.
Auf den Unterseiten finden Sie zu den meisten Themen ausführliche Erklärungen und Übungen. Nutzen Sie dazu einfach die Links im Text oder wählen Sie ein Thema in unserem Menü aus.
Verben werden konjugiert (= konjugiert), d. h. sie passen ihre Endung dem Subjekt an.
Wir müssen die Konjugation deutscher Verben für alle Zeitformen lernen.
Es muss zwischen schwachen, starken und gemischten Verben unterschieden werden.
Schwache Verben sind reguläre Verben.
Starke Verben sind unregelmäßige Verben.
Gemischte Verben sind ebenfalls unregelmäßige Verben.
Sie müssen sich starke und gemischte Verben merken oder sie in der Liste der unregelmäßigen Verben nachschlagen. Hier finden Sie eine Liste mit 50 besonders wichtigen deutschen Verben, die Sie unbedingt kennen sollten. Außerdem gibt es eine ausführliche Erklärung zu den Übungen to have und to be, die völlig unregelmäßig, aber besonders wichtig und für Schüler oft schwer zu unterscheiden sind.
Bei Verben ist es außerdem wichtig, zwischen Hauptverb, Hilfsverb und Modalverb zu unterscheiden.
Vollverben drücken eine Handlung, einen Vorgang oder einen Zustand aus.
Hilfsverben helfen bei der Bildung zusammengesetzter Zeitformen und des Passivs. Im Deutschen sind das die Verben sein, haben.
(Passiv)
Modalverben sind im Deutschen die Verben dürfen, können, mögen (wollen), müssen, sollen, wollen. Sie werden zusammen mit dem Hauptverb verwendet.
Hier finden Sie unsere ausführliche Erklärung mit Übungen zur Unterscheidung der Hilfsverben be und have und Modalverben.
Viele deutsche Verben können mit dem Präfix be verwendet werden (= Präfix) werden verwendet und bekommen dadurch eine völlig neue Bedeutung.
Wir müssen jedoch bedenken, dass einige Präfixe nach der Konjugation vom Verb getrennt werden, andere nicht.
Heute bin ich um acht Uhr aufgestanden.
Hier finden Sie unsere ausführlichen Erklärungen mit Übungen zu trennbaren und untrennbaren Verben.
Reflexive und inverse Verben sind Verben mit einem Reflexivpronomen (selbst).
Der Unterschied besteht darin, dass:
(Ich sehe sie, sie sehen mich)
Hier finden Sie unsere ausführlichen Erklärungen mit Übungen zu reflexiven und inversen Verben.
In einem Wörterbuch stehen Verben oft mit vt für ein transitives Verb oder vi für ein intransitives Verb. Diese Markierung bedeutet Folgendes:
Passivsätze Aktivsätze können wir nur mit transitiven Verben bilden.
Beim Wechsel vom Aktiv zum Passiv wird das Akkusativobjekt zum Subjekt.
Aus Sätzen mit einem intransitiven Verb können wir kein konventionelles Passiv bilden, weil der Akkusativ, der zum Subjekt wird, fehlt.
Allerdings können intransitive Verben ein unpersönliches Passiv bilden, das wir im Deutschen häufig als Bitteform verwenden. In diesem Fall steht das Pronomen es oder ein Adverbialsatz am Satzanfang.
Hier finden Sie unsere ausführliche Erklärung mit Übungen auch für transitive und intransitive Verben zum Thema Seite passiv.
Persönliche Verben können in der dritten Person mit einem Substantiv verwendet werden (daher persönlich).
Die meisten persönlichen Verben erscheinen in allen persönlichen Formen, einige kommen nur in der dritten Person Singular/Plural vor.
Person)
Unpersönliche Verbenkönnen nur als Subjekt verwendet werden die Pronomen, die nicht durch ein Substantiv ersetzt werden können (und daher unpersönlich sind). Dazu gehören die sogenannten Wetterverben.
Die Verbstimmung ist die Art und Weise, wie eine Aussage gemacht wird - sie kann real, möglich oder anspruchsvoll sein sein.
Bezeichnen ist die gebräuchliche Form der Verben, die Sie in unserem Abschnitt über Zeitformen lernen.
Der Indikativ drückt tatsächliche Handlungen aus.
Konjunktiv (= mögliche Form) drückt aus, dass die Handlung möglich ist. Wir unterscheiden die Konjunktivmodi I und II und verwenden diesen Modus zum Beispiel für:
Auftrag (= Anfrageformular/Befehlsformular) drückt eine direkte Anfrage aus.
Im Imperativ sprechen wir eine oder mehrere Personen persönlich an.
Hier finden Sie unsere ausführlichen Erklärungen mit Übungen zu deutschen Zeitformen im Indikativ, der Kombination I und II und im Imperativ.
Verben können nicht nur Aktionen, sondern auch Prozesse oder Zustände ausdrücken.
Die meisten Verben sind Aktionsverben, z.B. arbeiten, kämpfen, anrufen, schreiben, spielen.
Zu den gebräuchlichen Prozessverben gehören blühen, fallen, regnen, schlafen, wachsen.
Wir haben eine Liste der 50 wichtigsten deutschen Verben für Sie zusammengestellt.
Konjugieren Die Verbform wird auch endliche Form genannt.
Es handelt sich also um eine Form mit einer für jede Person passenden Endung. Das ist wichtig für den Satzbau: Im Deutschen steht die finite Form immer an zweiter Stelle im Hauptsatz. Das Subjekt, das Objekt oder der adverbiale Begriff (z. B. Ort, Zeit, Art und Weise) können an erster Stelle stehen.
Opposition der Form endlich sind unendliche Formen.
Sie passen ihr Ende nicht an die Person des Subjekts an, sind aber unveränderlich. Sie stehen im Hauptsatz an letzter Stelle. Die nicht-finiten Verben sind:
Hier finden Sie unsere ausführlichen Erklärungen mit Übungen zu Infinitiven mit und ohne zu sowie Partizipien.
Lernen und üben Sie die folgenden Verbthemen: