Hamster sind bezaubernde Tiere, die oft alleine leben, aber wenn Sie sich für die Zucht von Hamstern entscheiden, gibt es ein paar wichtige Dinge, die Sie wissen sollten. Hier ist Ihr Leitfaden zur Paarung von Hamstern, einschließlich ihrer Sexualität, Paarung und Geburt.
Ein grundlegendes Verständnis der Sexualität von Hamstern
Hamster sind in erster Linie nachtaktive Tiere und dies gilt auch für ihre Paarungsgewohnheiten.
Sie sollten auch verstehen, dass Hamster Einzelgänger sind und normalerweise nicht gut auf die Anwesenheit anderer Tiere reagieren.
Unterschiede zwischen Männern und Frauen
Männliche Hamster unterscheiden sich erheblich von weiblichen Hamstern. Bei Männern ist der Abstand zwischen Anus und Genitalien stärker ausgeprägt. Auch bei männlichen Hamstern sind die Geschlechtsdrüsen deutlich sichtbar.
Paarungserfolg
Weibliche Hamster sind nur wenige Stunden im Monat fruchtbar, können aber in dieser kurzen Zeit mehrere Männchen aufnehmen.
Die Paarung findet oft nachts statt.
Anzeichen der Brutbereitschaft
Weibliche Hamster zeigen ihre Paarungsbereitschaft durch bestimmte Verhaltensweisen. Ein sicheres Zeichen ist ein „Handstand“, bei dem eine Frau ihren Hintern in die Luft streckt. Dies signalisiert potenziellen Partnern, dass sie zur Paarung bereit ist.
Geburt und Aufzucht der Jungen
Bei erfolgreicher Paarung ist das Weibchen etwa 16-18 Tage lang trächtig.
Während der Geburt sollten Mutter und Nachwuchs ungestört bleiben, sonst besteht die Gefahr, dass die Mutter die Babys frisst.
Fürsorgliche Mütter
Neugeborene Hamster sind blind und hilflos, aber Hamstermütter kümmern sich intensiv um ihren Nachwuchs.

Sie kümmern sich um sie, sorgen für Wärme und Sicherheit.
Denken Sie immer daran, dass Zuchthamster besondere Sorgfalt und Zeit benötigen, um sich gründlich auf diesen Prozess vorzubereiten. Und denken Sie daran, nur dann zu züchten, wenn Sie den Jungtieren ein liebevolles Zuhause bieten können.