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Angeln am Rhein bedeutet Fischfang an einem der größten Flüsse Europas.
Der Rhein bietet eine abwechslungsreiche Landschaft auf über 1.200 km. Während Ober- und Mittelrhein von gebirgigen Regionen geprägt sind, fließt der Niederrhein durch die norddeutsche Tiefebene.
Die Vielfalt der Fischarten ist so vielfältig wie die Landschaft des Flusses: Insgesamt 63 Fischarten leben im Rhein. Der Stör ist wohl der einzige Fisch, den man beim Angeln am Rhein nicht findet, sonst findet man beim Angeln alle erdenklichen Raub- und Raubfische.
In unserer Gewässerübersicht finden Sie eine für Ihre Bedürfnisse passende Route.
Bei der Frage „Wo kann ich am Rhein angeln?“ Da kann man getrost antworten: fast überall, wenn man den entsprechenden Angelschein kauft.
Der Rhein ist nicht nur reich an Schiffen, sondern auch an Fischen.
Im Rhein leben 63 Fischarten. Daher ist das Angeln am Rhein äußerst vielfältig und jeder Angler findet hier den richtigen Ort, um seinen Lieblingsfisch zu fangen.
Zander- und Welsangler finden vor allem am Mittel- und Niederrhein interessante Angelplätze.
Ganz gleich, ob Sie sich auf bestimmte Fische spezialisiert haben oder lieber auf eine Vielzahl von Friedfischen oder Raubfischen angeln möchten, am Rhein findet in der Regel jeder Angler ein passendes Revier.
Entlang des Rheins finden Sie unzählige Abschnitte, die für schöne Stunden am Wasser sorgen, doch bei der Vielzahl an interessanten Routen ist es nicht immer einfach, die richtige zu finden.
Hier finden Sie eine kleine Auswahl spannender Angelrouten am Rhein.
Rhein bei Albbruck - Foto von Jochen Huber
Dieser Rheinabschnitt erstreckt sich von der alten Zollbrücke in Laufenburg bis zur Judeninsel in Waldshut-Tiengen. Der Rhein ist hier die Grenze zur Schweiz.
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Wasserfotos werden noch benötigt
Dieser Rheinabschnitt ist ein Pachtabschnitt des „Angelsportvereins Hofweier e.V. Er erstreckt sich von der Grenze des Landkreises Ichenheim/Altenheim bei…
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Rhein bei Altlußheim - Wasserfoto noch gesucht
Rhein bei Altrip - Wasserfoto noch gesucht
Der Rhein bei Altrip im Landkreis Ludwigshafen/Rhein bildet die Landesgrenze zwischen Rheinland-Pfalz und der baden-württembergischen Grenze am Rhein...
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Rhein bei Au - Wasserfoto noch gesucht
Der Rheinabschnitt bei Au am Rhein liegt im Landkreis Rastatt und markiert hier die Grenze zu Frankreich....
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Rhein bei Auenheim - Wasserfoto noch gesucht
Der Rhein bei Auenheim ist ein interessanter Abschnitt des Rheins im Ortenaukreis im Westen Baden-Württembergs.…
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Fotos vom noch fließenden Wasser gesucht
Der Rheinabschnitt bei Bad-Bellingen im Kreis Lörrach bildet hier die Grenze zu Frankreich.
Die Interessengemeinschaft Altrhein bewirtschaftet eine Fischereiroute von 170,0-192,3 km oberhalb des Rheins.
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Wasserfotos noch gesucht
Der Abschnitt des „Rheins“ bei Bamlach im Landkreis Lörrach markiert die Grenze zwischen Deutschland und Frankreich.
Hier verwaltet der Angelverein Bad Bellingen Bamlach Rheinweiler 1993 einen schönen Angelweg vom Bach bei km 186,96 bis zum Bach bei km 190,5.
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Rhein bei Basel - Wasserfoto noch gesucht
Wo man am Rhein am besten angeln kann: Entlang des Rheins gibt es viele interessante Besonderheiten, an denen man immer ein paar Fische überlisten kann, daher sollte man zum Angeln folgende Hotspots am Rhein kennen und fischen mit Erfolg.
Ein Ausläufer ist ein vom Ufer in Richtung Flussmitte gebauter Damm, der in der Regel zur Vertiefung eines Gerinnes, aber auch zur Sanierung von Flüssen dient.
Buhnen bieten meist einen Hang mit tiefen, ausgewaschenen Becken, die ideale Plätze für große Welse und Zander sind.
Zwischen zwei Buhnen bilden sich Schwachströmungsbereiche mit Flachwasserzonen. Hier leben Weißfische und Karpfen, aber auch Hechte. Beim Angeln am Rhein sind Sporen ein Klassiker. Dies gilt insbesondere beim Zanderangeln am Rhein.
Schilfufer und flache Unkrautgebiete mit schwacher Strömung bieten immer gute Möglichkeiten zum Hecht- und Barsangeln, sind aber meist nur mit dem Boot gut erreichbar.
Allerdings finden Uferangler beim Angeln am Rhein weite Strecken mit Felsbrocken vor. Sie sind ein idealer Lebensraum für viele Kleintiere und Zuchtfische, sodass Raubfische wie Aale, Rapfen, Zander und Barsche regelmäßig entlang der Felsböschung patrouillieren.
Rutschhänge an Innenkurven, Terrassen aus Sand, Kies und Geröll und nicht zuletzt Inseln im Rhein - all diese Orte sind markante Hotspots, die auf Satellitenfotos gut zu erkennen sind.
Sie haben normalerweise eine steile Kante, die der Strömung folgt, und einen sanft abfallenden Bereich im Schatten der Strömung. Solche Plätze eignen sich ideal zum Angeln am Rhein auf Zander, aber auch auf alle anderen Raubfische.
Viele Altarme markieren noch heute den ursprünglichen Verlauf des Rheins.
Einige fließen noch durch das Wasser, andere sind völlig getrennt. Insbesondere die Altarme, die noch heute mit dem Rhein verbunden sind, bieten den Fischen wertvolle Laich- und Rückzugsgebiete. Angler, die auf Friedfisch angeln, finden in Altarmen gute Angelplätze, Hechte ziehen aber auch gerne an ruhige Stellen, daher lohnt sich das Angeln auch in den Altarmen des Rheins.
Altrhein bei Au am Rhein - Gewässerfoto noch gesucht
Altrhein bei Brühl - Foto noch Gewässer gesucht
Altrhein bei Brühl, Rhein-Neckar-Kreis, ist ein Altarm des Rheins, der in einem Bogen durch das Naturschutzgebiet „Ketscher Rheininsel“ verläuft.
Karlsruhe
Bellenkopf und Salmengrund (Altrhein) bei Rheinstetten liegen im Landkreis Karlsruhe (Baden-Württemberg), nahe der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz, die durch...
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Altrhein bei Leimersheim - entdecken Sie mit unserer Trefferliste von Jannis Burk
Der Altrheinabschnitt Leimersheim liegt im Landkreis Germersheim.
Sie markiert die Grenze zwischen Rheinland-Pfalz (auf der Seite dieses Abschnitts) und Baden-Württemberg.
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Altrhein bei Leopoldshafen - Wasserfoto noch gesucht
Der Abschnitt des Altrheins bei Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe wird vom Sportfischerverein Eggenstein verwaltet.
Der Altarm ist über den Alten Hafen Leopoldshafen mit dem Rhein verbunden.
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Altrhein bei Linkenheim-Hochstetten - Wasserfoto noch gesucht
Der Abschnitt des Altrheins bei Linkenheim-Hochstetten im Landkreis Karlsruhe wird vom Fischerverein Hochstetten verwaltet.
Im Nordwesten mündet die Route in den Rhein, der die Grenze zwischen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz bildet.
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Altrhein bei Otterstadt - Wasserfoto noch gesucht
Alt Der Rhein bei Otterstadt wird auch „Otterstädter Alterhein“ oder Kollersee genannt.
Hier gleicht er eher einem See, der einen großen Bogen bildet und auf der Höhe „Schwetzinger Wiesen-Edinger-Ried“ in den Hauptrhein mündet.
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Am Rhein gibt es viele Häfen, die oft echte Anziehungspunkte für Angler sind. Da die Strömung dort ruhig ist, ist das Wasser meist tief und es gibt viele Strukturen wie Pfosten und Spundwände.Wichtig ist jedoch, dass in vielen Rheinhäfen ein gesonderter Fischereischein erforderlich ist und ein regulärer Rheinschein nicht gültig ist.
Rheinhafen Gernsheim - Wasserfoto noch erforderlich
Der Hafen in Gernsheim am Rhein umfasst zwei Hafenbecken, eine Pier, zwei Yachthäfen für Sportboote sowie einen Fährhafen und einen Einkaufsbereich.
Hier wird Güter-, Fähr-, Freizeit- und Personenverkehr abgewickelt.…
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Industriehafen in Emmerich am Rhein - Foto noch Wasser gesucht
Hafen Loreley (Rhein) - Foto noch Wasser gesucht
Oppenheimer Rheinhafen - Foto C. Born
Alt Rheinpionierhafen - Wasserfoto noch gesucht
Rhein und Hafen bei Marlen - Wasserfoto noch gesucht
Rheinhafen bei Bad Honnef - Wasserfoto noch gesucht
Karlsruher Rheinhafen - Foto von pb
Wasserfotos noch gesucht
Angeln in den Rheinhäfen von Kehl ist Straßenfischen vom Feinsten, da man mitten im Industriegebiet zwischen riesigen Containerschiffen fischen kann...
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Staatshafen in Wörth - Foto von unserem User Ronnie
Es gibt Unterschiede in den Fischereivorschriften der einzelnen Bundesländer festgelegt, und der Rhein fließt durch mehrere Bundesländer und überschreitet auch Landesgrenzen.
Daher kann es bei bestimmten Fischarten zu Unterschieden in den Fangmengen, Mindestgrößen und Schonzeiten kommen. In Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gelten unterschiedliche Regeln. Aber auch beim Umgang mit Fisch, beispielsweise am niederländischen Rhein, ist Catch & Angeln in freier Wildbahn ist erlaubt, am deutschen Rhein jedoch verboten.
Der Wasserstand im Rhein schwankt stark, was sich auch auf den Erfolg des Fischfangs auf verschiedene Fischarten auswirkt.
Stark schwankende Wasserstände sind für die Fischerei am Rhein grundsätzlich ungünstig. Allerdings stimulieren konstante Wasserstände oder langsame Veränderungen die Fischaktivität.
Niedrige Wasserstände machen die Fischerei im Rhein zu einer Herausforderung, da sich die Fische in tiefe Gebiete und in den Hauptstrom zurückziehen.
Die besten Orte sind in dieser Zeit starke Strömungen, flaches Wasser und tiefe Auswaschungen an Hanglagen und Außenkurven. Nachts ziehen Fische auch in flachere Bereiche.
Der Wasserspiegel im Rhein kann sehr schnell ansteigen und bei Hochwasser zeigt der Fluss schnell seine unangenehme Schattenseite.
Wenn der Wasserstand schnell ansteigt, werden viele Äste und Geröll in den Fluss gespült. Zu diesem Zeitpunkt ist die Fischerei am Rhein nicht besonders erfolgversprechend und sogar gefährlich. Es lohnt sich daher, zu warten, bis das Wasser seinen höchsten Stand erreicht hat, und am Rhein erst dann zu angeln, wenn sich der Pegel nicht ändert oder sinkt.
Der Rhein ist nicht nur idyllisch, sondern auch zum Angeln interessant.
Um am Rhein zu angeln, benötigt man einen Angelschein, umgangssprachlich auch Angelschein genannt, und eine entsprechende Angelkarte Angelroute, auf der Sie angeln möchten.
Je nach Abschnitt kostet eine Angelerlaubnis auf dem Rhein zwischen 15 und 50 Euro pro Tag. Detaillierte Informationen zu den Angelerlaubnissen am Rhein finden Sie im entsprechenden Abschnitt der FHP-Beschreibung.
Zanderangeln am Rhein hängt maßgeblich vom Wasserstand ab. Während ruhige Bereiche wie Hafeneinfahrten bei hohem Wasserstand gut funktionieren, eignen sich tiefe Stellen mit starker Strömung am besten bei niedrigem Wasserstand.
Generell gibt es am Rhein hervorragende Möglichkeiten zum Zanderangeln. Fische werden sowohl durch Spinnfischen als auch durch Köderfischen gefangen. Das Zanderangeln am Rhein ist eine spannende Aktivität.
Der Rhein ist die Heimat einer hervorragenden Welspopulation, aber jeder, der angeln möchte, muss bereit sein, unter härtesten Bedingungen zu fischen, um einen der Riesen davon zu überzeugen, an Land zu kommen.
Ohne Boot ist ein Angler einem größeren Fisch meist unterlegen, und wenn der Fisch in den Hauptstrom flüchtet, stößt selbst die beste Ausrüstung an ihre Grenzen. Das Welsangeln vom Boot aus ist aufgrund des Verkehrs keine leichte Aufgabe, aber zumindest sind die Chancen, einen großen Wels zu landen, deutlich größer, wenn man ihn vom Boot aus auf dem Rhein angelt.
Karpfenangler finden am Rhein unzählige malerische Angelplätze, an denen sie bequem fischen können.
Wenn Sie jedoch erfolgreich Karpfen am Rhein fangen möchten, sollten Sie sich möglicherweise auf ein Angelabenteuer einstellen, das nicht komfortabel sein wird. Der aktuelle und ständige Schiffsverkehr führt dazu, dass jede Lebensmittelladung nur kurze Zeit an ihrem Platz bleibt. Zudem können Pegelschwankungen bei längerem Sitzen verheerende Folgen haben, daher sollte das Angelzelt immer in entsprechendem Abstand zum Wasser aufgestellt werden.
Für das Karpfenangeln in flachen Gewässern mit schwacher Strömung ist es immer einen Versuch wert.
Angeln am Rhein bei Köln.
Um Ihnen das Angeln am Rhein einfacher zu machen, haben wir die passenden Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zusammengestellt:
eine Rheinkreuzfahrt machen? Angeln Sie?
Gästekarten für den Mainrhein sind jedoch bei verschiedenen Betreibern erhältlich. Hiervon ausgenommen sind häufig Yachthäfen oder Altwasser, für die ein gesonderter Angelschein erforderlich ist oder für die kein Gastschein ausgestellt wird. Weitere Informationen finden Sie auf den Detailseiten der einzelnen Rheinabschnitte.
Generell sind Gasttickets recht günstig. In Nordrhein-Westfalen kostet ein 3-Tages-Ticket nur 12 Euro, in Hessen 15 Euro. In Rheinland-Pfalz kostet eine Tageskarte 8 Euro und in Baden-Württemberg 13 Euro. Auch Jahreskarten sind in der Regel recht günstig und kosten meist zwischen 40 und 60 Euro.
Außer bei Ebbe stehen Fische selten direkt unter einer starken Hauptströmung. Darüber hinaus stehen Fische meist auf Bauwerken wie Brücken, Stegen und Stegen.
Der Rhein ist der größte Fluss Deutschlands und durchfließt bzw. grenzt an die Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.
Dadurch gibt es am Rhein sehr unterschiedliche Fischereirechte und dementsprechend unterschiedliche Mindestfischgrößen und Schonzeiten. Wer am Rhein angeln möchte, muss die im jeweiligen Bundesland geltenden Vorschriften beachten. Nachfolgend finden Sie die einzelnen Mindestmaße und Schonzeiten für die Rheinländer.
Wer in Hessen am Rhein fischen möchte, muss selbstverständlich die gesetzlichen Mindestmaße und Schonzeiten im Bundesland einhalten.
Darüber hinaus sollten Sie sich von Zeit zu Zeit über mögliche Änderungen informieren. Eine Übersicht über die in Hessen geltenden Regelungen finden Sie hier:
| Fischarten | Beginn der Schonzeit | Ende der Schonzeit | Mindestgröße | Maximalgröße |
| Aal | 01/10. | 01/03. | 50 cm | 70 cm |
| Äsche | 01.03. | 15.05. | 30 cm | 45 cm |
| Bachforelle | 01.10. | 31/03. | 25 cm | 60 cm |
| Barbe | - | - | 40 cm | 60 cm |
| Hecht | 01.02. | 15/04. | 50 cm | 90 cm |
| Wildkarpfen | 15/03. | 31.05. | 45 cm | 60 cm |
| Moderlieschen | 01.05. | 30/06. | - | - |
| Nr. | 15/03. | 30/04. | 25 cm | 40 cm |
| Rot | 15/03. | 31.05. | 20 cm | 30 cm |
| Lina | 01.05. | 30/06. | 25 cm | 45 cm |
| Seeforelle | 01.10. | 31.03. | 25 cm | 60 cm |
| Zander | - | - | 50 cm | - |
* Die Fenstergröße gilt für Bach- und Seeforelle. Ab einer Größe von 60 cm müssen diese Fische ausgesetzt werden.
Folgende Arten unterliegen in Hessen und damit auch am Hessischen Rhein keiner Schonzeit und haben keine Mindestgröße:
Folgende Arten sind am Hessischen Rhein das ganze Jahr über geschützt und dürfen nicht gefangen werden:
Beim Angeln am Rhein gelten selbstverständlich die gesetzlichen Mindestmaße Die im Land Rheinland-Pfalz geltenden Sperr- und Sperrzeiten sind zu beachten.
Es ist wichtig, sich vorab beim Wasserverwalter ausführlich über etwaige Abweichungen zu informieren. Eine Übersicht über die Mindestgrößen und Schonzeiten in Rheinland-Pfalz finden Sie hier:
| Fischarten | Beginn der Schonzeit | Ende der Schonzeit | Mindestgröße |
| Aal | - | - | 50 cm |
| Äsche | 15/02. | 30/04. | 30 cm |
| Bachforelle | 15.10. | 15.03. | 25 cm |
| Bremsforelle | 15.10. | 15.03. | - |
| Brzana* | 01/05. | 15.06. | 35 cm |
| Drossel | - | - | 25 cm |
| Hasel | - | - | 15 cm |
| Hecht | 01/02. | 31.05. | 50 cm |
| Guster | - | - | 15 cm |
| Karpfen | - | - | 35 cm |
| Anz.* | 15.03. | 30/04. | 30 cm |
| Rot | - | - | 15 cm |
| Plötze | - | - | 15 cm |
| Regenbogenforelle | 15/10. | 15.03. | - |
| Lina | - | - | 25 cm |
| Seeforelle | 15.10. | 15.03. | 60 cm |
| Zander** | 15/03. | 15.05. | 45 cm |
* In den Flüssen Mosel, Lahn und Rhein gibt es keine Schonzeit
** Ab dem 1.
April gilt in der Lahn eine besondere Schonzeit für Zander. bis 31. Mai
Die folgenden Arten unterliegen am Rhein in Rheinland-Pfalz weder einer Schonzeit noch einer Mindestgröße. Allerdings können Bewirtschafter einzelner Rheinabschnitte Fangverbote erlassen:
Folgende Arten sind am Rhein in Rheinland-Pfalz ganzjährig geschützt und dürfen nicht befischt werden:
Beim Angeln am Rhein in NRW sind selbstverständlich die im Land Nordrhein-Westfalen geltenden gesetzlichen Mindestmaße und Schonzeiten zu beachten.
Eine Übersicht über die in NRW geltenden Regelungen finden Sie hier:
| Fischarten | Beginn der Schonzeit | Ende der Schonzeit | Mindestgröße |
| Aal* | 01/10. | 01/03. | 50 cm |
| Alandia | - | - | 25 cm |
| Bachforelle | 20/10. | 15.03. | 25 cm |
| Langhantel | 15/05. | 15.06. | 35 cm |
| Hecht | 15/02. | 30/04. | 45 cm |
| Karpfen | - | - | 35 cm |
| Nase | - | - | 30 cm |
| Seil | - | - | 25 cm |
| Seeforelle | 20/10. | 15.03. | 50 cm |
| Diagramm | 20/10. | 15.03. | 30 cm |
| Zander | 01/04. | 31.05. | 40 cm |
| Aber* | 15/12. | 28/02. | 35 cm |
* Die Schonzeit für Aale gilt nur für den Hauptstrom des Rheins, nicht für die Nebengewässer.
* Quappe kann im Rahmen des Wiederansiedlungsprojekts in NRW in bestimmten Gewässern gefangen werden.
Die Sondergenehmigung für den Quappenfang gilt für folgende Gewässer: Lippe, Ems, Ruhr, Vechte, Berkel, Dinkel, Möhnetalsperre, Hennetalsperre, Auensee bei Wesel, Bänischsee bei Rheda-Wiedenbrück, das gesamte westdeutsche Kanalnetz. Die Anzahl der Abhebungen ist auf zwei Exemplare begrenzt. Die Fänge sind dem Landesfischereiverband Westfalen und Lippe e.V.
zu melden.
Die folgenden Arten unterliegen am Rhein in Nordrhein-Westfalen keiner Schonzeit und keiner Mindestgröße.Abweichungen davon sind in der Regel auf der Angelkarte vermerkt.
Folgende Arten sind am Rhein in NRW ganzjährig geschützt und dürfen nicht befischt werden: