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Wer sein Moped oder Moped renovieren möchte, weiß; oft ohne zu wissen, wo man anfangen soll. Viele Menschen zerlegen ihr Moped dann ohne Sinn und Verstand und wundern sich, warum nichts mehr zusammenpasst und warum es kein Hingucker mehr ist. Sie brauchen also unbedingt einen Plan! In diesem Artikel geben wir Ihnen einige Tipps und zeigen Ihnen, wie wir es machen.
Von der Lackierung bis zur Motorrenovierung. Ein Moped renovieren, Anleitung, hier starten:
Grundlage für die Restaurierung ist in der Regel ein manipuliertes oder stark beschädigtes Zweirad. Viele fehlende Teile oder rostige Teile erschweren die Fertigstellung des Ganzen und kosten Zeit und vor allem Geld.
Daher ist ein struktureller Ansatz sehr wichtig.
Wir empfehlen aber bei der Restaurierung immer, diese Grundregeln zu beachten, denn so steigern Sie den Wert und sammeln unschätzbare Erfahrungen - Erfahrungen später.
Zunächst empfiehlt es sich bei der Durchführung einer Komplettrestaurierung, das Moped komplett zu zerlegen.
Dies hat einerseits den Vorteil, dass Sie eine Liste erstellen können, welche Teile noch fehlen. Andererseits können Sie sich jedem Teil einzeln widmen und ihn so aufbereiten, dass er in das Gesamtbild passt. Es ist jedoch wichtig, alle Teile zusammenzufügen und zu wissen, wo alles hingehört. Das spart später viel Arbeit und Zeit. Fotos und Videos können hier hilfreich sein.
Da Teile für Oldtimer oft schwer zu finden sind, empfiehlt es sich, frühzeitig mit der Suche nach Ersatzteilen zu beginnen.
Auch Verschleißteile sollten zeitnah bestellt werden, um Verzögerungen zu vermeiden.
Sobald Sie Ihr Moped zerlegt haben, können Sie sich auf die Einzelteile konzentrieren. Es empfiehlt sich, mit dem Rahmen und seinen Befestigungselementen wie Gabel und Rädern zu beginnen. So können Sie die folgenden Teile direkt einbauen.
Falls Sie den Originallack nicht mehr behalten können und eine Neulackierung vornehmen müssen, >hier< gibt es eine Anleitung, wie das am besten geht.
Jetzt können Sie sich auf die einzelnen Teile konzentrieren.
Die Hauptarbeit bei der Restaurierung eines Mopeds ist die Reinigung. Alle Teile müssen gereinigt werden. Einerseits sieht es besser aus, andererseits dient es als Konservator und erhöht die Haltbarkeit. Hier ist eine Übersicht über einige der Teile und was mit ihnen zu tun ist:
Tank: Wenn der Tank innen Rost aufweist, sollte er entfernt werden.
(Anleitungen finden Sie -> hier). Es muss anschließend auch versiegelt werden. Dichtungen findet man z.B. hier:
Gussteile: Bei Mopeds sind häufig sehr viele Gussteile verbaut. Z.B. Brems- oder Motorankerplatte. Eine Messingdrahtbürste ist hier oft eine sehr gute Lösung. An einer Bohrmaschine befestigt, entfernen Sie problemlos groben Schmutz und Rückstände der vergangenen Jahrzehnte.
Den betreffenden Aufsatz finden Sie hier: .
Motor: Zu einer guten Restaurierung gehört in der Regel aucheine Motorüberholung. Alle Lager, Dichtungen und Dichtungen sollten ausgetauscht werden. So haben Sie nach dem Einbau den Vorteil, einen Motor zu haben, der noch einige tausend Kilometer durchhält.
Außerdem sollten Sie den Vergaser reinigen und bei Bedarf Dichtungen und Düsen austauschen. In dieser Anleitung haben wir Ihnen erklärt, wie Sie Ihren Vergaser richtig reinigen. Sie können auch für viele andere Zubehörteile verwendet werden:
Vergaser selbst reinigen
Vergaser im Ultraschallbad reinigen
Hier sei auch gesagt, dass sich ein solches Ultraschallbad für jeden lohnt, der häufig mit verschmutzten Vergasern und Motorteilen arbeitet.
Wir haben eine günstige 6l Ultraschallbadewanne getestet und einen ausführlichen Bericht darüber verfasst.
6l Ultraschallbad im Test
Auspuff: Oft sehr rostig, aber potenziell ein Hingucker. Viele originale Moped-Auspuffanlagen sind nicht verchromt und können einfach mit einer Drahtbürste vom Rost befreit werden (https://amzn.to/2rvLA2a *).
Achten Sie dann beim Lackieren darauf, dass Sie einen hitzebeständigen Lack wie diesen verwenden: https://amzn.to/3bHNyhE *
Räder und Reifen: Ein oft unterschätzter, aber wichtiger Punkt bei der Restaurierung eines Mopeds: die Reifen.
Nach jahrelangem Gebrauch neigen sie dazu, porös und nicht sehr attraktiv zu sein.
Eines ist sicher: Neue Reifen machen sowohl fahrtechnisch als auch optisch einen großen Unterschied.hier erklären wir Ihnen, wie Sie die Reifen einfach und schnell wechseln können. Die Original-Reifengröße finden Sie meist in den Fahrzeugpapieren Ihres Mopeds.
Mit Felgen ist es schwieriger.
Gussfelgen lassen sich relativ einfach lackieren. Bei Chromspeichenfelgen ist das nicht so einfach. Wenn das Chrom nicht vollständig verrostet ist, können Sie es mit Cola und Aluminiumfolie versuchen. Wenn das Problem schwerwiegender ist, kann feines Schleifpapier oder eine Messingbürste wie diese hier helfen ->https://amzn.to/2TZoZY5 * .
Besonders hilfreich war der in einer Bohrmaschine getestete Drahtbürstenaufsatz.
Alle Teile mit unempfindlichen Oberflächen lassen sich problemlos reinigen, auch von hartnäckigem Schmutz. Für diejenigen, die empfindlicher sind, wird Messing empfohlen.
Drahtbürste: https://amzn.to/2O2UcVo *
Messingbürste: https://amzn.to/2NxHkYy *
Tipp: Mit diesen kleinen Bürsten können Sie viele kleine machen.
Wir erreichen und nutzen fast jeden Tag Orte:
Sobald alles sauber ist, muss es auch poliert werden, um kleinste Kratzer zu entfernen und eine wirklich auffällige Oberfläche zu schaffen. Manuell oder auf einer Polierstation. Das geht alles sehr schnell und macht zum Beispiel beim Ausatmen einen Unterschied wie Tag und Nacht.
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Die einfachste und beste Art, Ihren Auspuff zu polieren, haben wir hier erklärt:
Polieren Ihres Auspuffs - Anleitung
Denn ein Moped besteht aus vielen kleinen Teile und sperrige Hardware werden nicht immer benötigt, ein Dremel ist das perfekte Allround-Werkzeug.
Mit verschiedenen Aufsätzen können Sie bohren, schleifen, fräsen, polieren usw. Unverzichtbar nicht nur bei der Renovierung, sondern auch im Werkstattalltag.
Dremel, den wir auch fast täglich verwenden: https://amzn.to/2p4akgX *
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Sobald Sie alle Einzelteile gesammelt und wieder zusammengesetzt haben, ist es an der Zeit, das Moped wieder zusammenzubauen.
Sicherlich das Beste an der Restaurierung eines Mopeds, da man die Arbeit in ihrer Gesamtheit bewundern kann.
Man macht im Grunde genau das, was man gewohnt ist. Gehen Sie einfach in umgekehrter Reihenfolge wie beim Zerlegen vor. Oftmals fehlen Schrauben, Schrauben etc. Der Austausch ist oft nicht teuer und ergänzt optisch das Gesamtbild.
Natürlich darf in keiner guten Werkstatt ein Vorrat an neuen Schrauben in den üblichen Größen fehlen. Wenn die Teile neu lackiert wurden und der Auspuff in seiner alten Schönheit erstrahlt, kann die alte Schraube schnell das Gesamtbild ruinieren. Ein weiterer Ort, an dem man mit wenig Geld und Aufwand optische Akzente setzen kann. Ihr Moped sollte nun generalüberholt sein.
Wir beginnen immer mit der Montage von Rahmen und Gabel.
Hinzu kommen Kotflügel und Räder, dank denen das Moped auf eigenen Beinen steht und der Lack nicht beschädigt werden kann. Zum Schluss schließen wir die Lichter an und verlegen die Kabel. Erst wenn alles montiert ist, können sie richtig platziert werden.
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Endlich das wichtigste und sicherlich beste Kapitel.
Zumindest wenn alles passt und funktioniert. Probefahrt. Hier starten Sie Ihr Moped zum ersten Mal und beginnen Ihre Anpassungsfahrten. Dabei lohnt es sich, auf einige sehr wichtige Dinge zu achten. Zuerst müssen Sie ein paar Dinge einrichten. Die wichtigsten Dinge hier sind der Vergaser und die Zündung. Zu beiden Themen haben wir Anleitungen für Sie, in denen wir Ihnen erklären, wie Sie den Vergaser und die Zündung einstellen:
Vergaser beim Moped einstellen
Kontaktzündung beim Moped einstellen
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Einfahren des Zylinders.
Zumindest jedes Mal, wenn Sie einen neuen Kolben oder Zylinder einbauen. Wir haben auch die entsprechende Anleitung, die wir hier verlinkt haben:
Zylinder ins Moped einsetzen
Abschließend sei noch erwähnt, dass nach ca. 50 km Fahrt alle Schrauben wieder festgezogen werden sollten. Hier muss alles passen und seinen Weg zueinander finden.
Wenn Sie lose Schrauben finden, die nachgezogen werden müssen, beobachten Sie diese proaktiv oder verwenden Sie eine Schraubensicherung. Sie finden sie beispielsweise hier: https://amzn.to/3jwzQDf *
Eine Sanierung ist oft sehr teuer. In dem Artikel haben Sie bereits die Anleitung zur Restaurierung von Mopeds kennengelernt.
Es gibt aber auch Nachteile. Selbst die Restaurierung eines Mopeds, das Sie für 100 Euro gekauft haben, kann schnell etwa 500-600 Euro kosten.Eine Alternative für alle, die ein begrenztes Budget haben oder deren Zweirad noch in einem guten Zustand ist, ist die Teilrestaurierung. Dabei schauen Sie sich nicht jedes Stück einzeln an, sondern versetzen Ihren Schmuck wieder in einen alltagstauglichen Zustand.
Ein Beispiel hierfür ist unsere MZ TS 250-Baugruppe:
In diesem Beispiel haben wir zuerst die Stoßdämpfer ausgetauscht, weil sie ihren Höhepunkt deutlich überschritten hatten. Viele der Zusatzteile wie Gepäckträger und Schwinge waren rostig und mussten neu lackiert werden.
Einige andere Teile wurden ebenfalls ersetzt oder repariert, aber der Motorrahmen usw.
blieben intakt. Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Obwohl die MZ nicht vollständig restauriert wurde, wurden Schwachstellen beseitigt und das Ganze optisch verbessert. Alles für weniger als 100 €. Auch der TÜV war zufriedenstellend.
Wenn Sie Interesse an „der-schrauberling“ haben, können Sie sich gerne an uns wenden.
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