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9 euro ticket im bus kaufen nrw

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9-Euro-Ticket in NRW kaufen: Wann und wo Sie ein Monatsticket kaufen können

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Autor: Tobias Hinne-Schneider

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Das 9-Euro-Ticket ist ab dem 1. Juni 2022 gültig. Ab sofort ist klar, wann und wo Bürger aus Deutschland und NRW ein Monatsticket kaufen können.

Hamm - Das Hilfspaket der Bundesregierung für 2022 macht den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) für drei Monate günstiger.

Dank des günstigen 9-Euro-Tickets können Bürger im Juni, Juli und August in Busse und Bahnen umsteigen. Das Ticket ist im ganzen Land gültig. Hier erfahren Sie, wie Sie es bekommen. Kann das Ticket auch im Vorverkauf bestellt werden?

BundeslandNordrhein-Westfalen
HauptstadtDüsseldorf
Einwohner17,9 Millionen (2021)

Kaufen Sie ein Ticket für 9 Euro in NRW: Wo und wann man ein Monatsticket kaufen kann

Ein Ticket für 9 Euro gibt es grundsätzlich für jeden Bundesbürger.

Auch für Langzeitabonnenten anderer ÖPNV-Tickets gibt es gute Nachrichten: Postpaid-Kunden erhalten drei Monate lang einen Rabatt auf teurere Abos. Das Ticket im Wert von 9 Euro ist personengebunden und gilt für die beim Kauf angegebene Person.

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Für Kinder gibt es kein gesondertes Ticket; Kinder unter sechs Jahren reisen immer kostenlos.

Das 9-Euro-Ticket gilt in:

  • Bussen
  • S-Bahnen
  • Straßenbahnen
  • U-Bahnen
  • Regionalzügen 2. Klasse
  • Regionalexpresszügen 2. Klasse
  • Fähren (z. B. in Hamburg, Berlin)

Nicht auf einem günstigen Ticket aus dem Rabattpaket Sie können nur Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn (ICE, IC, ECE oder EC) und private Fernverkehrsunternehmen nutzen.

Bus- und Bahntickets für 9 Euro: Tickets im Mai kaufen

Jetzt steht fest, wann die Verkehrsverbünde in NRW ein Ticket für 9 Euro verkaufen wollen. Erhältlich soll es ab dem 23. Mai sein. Das berichtete die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Monatskarten sollten in Online-Shops, Anwendungen und Kundendienstzentren von Unternehmen erhältlich sein.

Auch Fahrkartenautomaten sollen auf das neue Angebot vorbereitet werden. Ein 9-Euro-Ticket konnte zunächst nicht überall erhältlich sein.

Auch die Deutsche Bahn will ab dem 23. Mai ein 9-Euro-Ticket verkaufen. Die Voraussetzungen dafür wurden geschaffen: Am Freitag, 20. Mai, hat der Bundesrat den Weg für das 9-Euro-Ticket freigemacht.

Das Staatshaus hat eine Änderung des Regionalisierungsgesetzes beschlossen, die 2,5 Milliarden Euro für das Projekt bereitstellt.

9-Euro-Ticket für Busse und Bahnen: Automat, Kundencenter, App und Verkaufsstellen

Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) empfahl, die Ermäßigung in Form eines Online-Tickets anzubieten. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) in NRW erklärt beispielsweise: „Das 9-Euro-Ticket steht Neukunden als Probeticket für einen oder mehrere Monate zur Verfügung.

Das Angebot ist über die Verkaufsstellen der örtlichen Verkehrsträger erhältlich - zum Beispiel in den Kundendienstzentren. Interessenten können es auch digital über die Apps der Verkehrsunternehmen erwerben. Teilweise ist das 9-Euro-Ticket auch an Fahrkartenautomaten erhältlich.“ Ende Mai über die Website „#BesserWeiter“, auf der sich Politik und Verkehrsunternehmen gemeinsam für sichere Mobilität in Bussen und Bahnen einsetzen.

Die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) wollen außerdem an Automaten, Kundencentern und Verkaufsstellen ein 9-Euro-Ticket anbieten. Das wollen wie VRR und KVB auch alle anderen Verkehrsunternehmen regeln, sagt der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Laut VDV soll es auch eine bundesweite Anwendung geben. Darüber hinaus plant der Verband eine bundesweite Informationskampagne über eine digitale Plattform.

9-Euro-Ticket für Busse und Bahnen: Volle Züge an Sommerwochenenden

Vor allem an Sommerwochenenden müssen sich Bahnkunden auf volle Züge einstellen - Bahnexperten rechnen damit, dass es vor allem auf touristischen attraktiven Strecken und in Urlaubsregionen zu überfüllten Zügen und Verspätungen kommen kann.

Die Branche will die Chance nutzen, durch Tickets dauerhaft neue ÖPNV-Kunden zu gewinnen - nach einem starken Rückgang der Fahrgastzahlen während der Corona-Pandemie.

Der Spritrabatt ist auch Teil des von der Bundesregierung beschlossenen Hilfspakets im Zusammenhang mit extrem hohen Energiepreisen. Dadurch sollen Diesel und Benzin günstiger werden und Autofahrer künftig nicht mehr rund zwei Euro für Sprit bezahlen müssen.Im Juni erhalten vor allem Eltern mehr Geld - es gibt eine Sonderleistung und Änderungen beim Kinderfreibetrag und beim Kindergeld.