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1825 baiern mit y

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Bayern (Name)

Autor: Ludwig Rübekeil

Bayern ist der Name des Landes und des Einwohners, der aus dem seit der Mitte des 6. Jahrhunderts überlieferten Ethnonym der germanischen Sprache (Nationalname) stammt. Im Laufe der Jahrhunderte sind wir auf viele Schreibvarianten gestoßen, von denen einige auf Fehlern beruhen, aber auch auf Unsicherheit in der Aussprache schließen lassen und volksetymologische Interpretationen hervorrufen.

Seit dem Erlass von König Ludwig I. im Oktober 1825 ist die offizielle Form des Namens die Schreibweise y. Der unglücklicherweise historisierende Name „Bajuwaren“ für die frühmittelalterliche Bevölkerung basiert auf einer Fehlinterpretation der mittelalterlichen Schreibweise uu (Baiuuari) für w. Etymologisch gehört der Name zu einer sehr verbreiteten Namenszusammensetzung germanischer Völker in der Antike.

Das Hinterbein enthält den Keim. *warjoz/lateinisch -varii ‚Beschützer, Bewohner‘ - die Hauptbedeutung, die zusätzlich durch das Antezedens bestimmt wird. Dies soll einen geografischen Bezug zu einem ehemals mit den keltischen Boiern verbundenen Gebiet anzeigen, für das mehr als nur Böhmen in Frage kommt. Aus diesem Grund kann der Name die Herkunft der frühen Bayern aus Böhmen nicht rechtfertigen.

Moderne Namensformen

Der Name des Landes und seiner Bewohner, Bayern, geht auf das seit der Völkerwanderungszeit überlieferte Ethnonym der germanischen Sprache zurück. Wie so oft bei Eigennamen wird die Geschichte des Namens von eigenen und fremden Interpretationen begleitet, die meist auf einer missverstandenen Schriftform beruhen.

Diese Prozesse spiegeln sich auch in den modernen Varianten der Namen „Bajuwaren“ und „Bayern“ (mity) wider.

Die Schreibweise mit y ist seit einem Erlass Ludwigs I. (1786-1868, reg. 1825-1848) im Oktober 1825 die offizielle Form des Namens. Sie wird meist mit dem philhellenischen Zeitgeist erklärt; Aber das stimmt nur teilweise.

Ludwigs Philhellenismus mag dieses Gesetz begünstigt haben, doch die Schreibweisen mit -ij- bzw. die abweichende Schreibweise ÿ, also Baijern, Baÿern, sind viel älter und haben auch andere Gründe. Seit Beginn der Neuzeit drückt der Graph ij bzw. ÿ entweder ein langes ī oder - wenn er am Silbenrand stand, wie im Namen Bayern - eine Folge des Vokals i und des aufsteigenden Lautes j aus.

Besonders in den Jahrzehnten vor Ludwigs Erlass war dieses ij bzw. y Gegenstand didaktischer und sprachlicher Auseinandersetzungen. Daher unterschied Johann Christoph Gottsched (1700-1766) den „Doppelbuchstaben“ y für ij als „ursprünglich deutsch“ vom griechischen Ypsilon, und Johann Friedrich Heynatz (1744-1809) betonte, dass „Bavaria“ genau aus diesem Grund Bai-jern ausgesprochen werden sollte.

Wenn sich die Schreibweise mit y orthographiegeschichtlich rechtfertigen lässt, beruht die historisierende Schreibweise „Bajuwaren“ lediglich auf einer Fehlinterpretation mittelalterlicher Traditionen wie Baiuuari, in der uu keinen Vokal, sondern einen Halbvokal w („doppeltes u“) bedeutet. Daher würde die moderne Übersetzung dieser Namensvariante eher Baiwaren lauten.

Allerdings stellt Baiuuari nur eine von vielen mittelalterlichen Kommunikationsformen dar.

Mittelalterliche Namenstradition

Die Unsicherheiten in der schriftlichen Darstellung eines Namens reichen weit über Neu- und Neuzeit hinaus und spiegeln sich auch im Variantenreichtum der mittelalterlichen Tradition wider.

Neben unverschobenen Formen wie Beiara gibt es häufig oberdeutsch-bairische Lautformen wie Peigira, Peigiri, Peiari oder Pagiri, bei denen das p deutlich einen oberdeutschen Laut erkennen lässt („Oberdeutscher Medienwechsel“) und die häufige Silbentrennung g einen ähnlichen schwebenden Laut aufweist (Aussprache: Diphthong trennend).

Silben), wie ij in der frühen neuhochdeutschen Schreibweise. An manchen Stellen ordnet die Manuskriptüberlieferung den Schreibvarianten sogar fälschlicherweise unterschiedliche Anwendungsbereiche zu. Die Handschrift, die auch das Wessobrunn-Gebet enthält, versteht peigiro lant als „Arnoricus“ (Ager noricus), paigira als „Istrien“ (initiiert von Ister als Name der Donau; Bayerische Staatsbibliothek, Clm 22053 [um 814], 62r).

Vor allem im frühen Mittelalter gibt es auch latinisierte Namensformen, die sprachlich konservativer wirken und eine von der Landessprache unabhängige Schreibtradition widerspiegeln. Aber auch hier sind die Namensformen sehr vielfältig. Dies wird durch die Überlieferung der sogenannten Chronik belegt. Fredegar aus dem 7.

JahrhundertEin Jahrhundert auf kleinem Raum Varianten wie Badouuarius, Baldouuarius, Bagarius und Baioarii, Baiuaria, Baiovaries.Die Lex Baioariorum, in der der bayerische Name häufig vorkommt und eine konstitutive Funktion hat, stellt eine Art Grundtypus dar, in dem die traditionellen Formen Baioari, Baio(u)uari und Baiuuari, aber auch unzählige Sekundärformen wie Baiari(i), Bauarii, Bauuari, Baiori, Bacuarii, Pagii dominieren.

Viele Varianten basieren ausschließlich auf Vergänglichkeit und Schreibfehlern, während andere als Unsicherheiten in der Aussprache oder sogar als volksetymologische Neuinterpretationen angesehen werden sollten. Die häufig vereinfachte Kombination des Diphthongs ai mit dem Halbvokal oder der ersten Silbe bereitete offenbar besondere Schwierigkeiten in der lateinischen Schrift.

Während die Sequenz ag in volkstümlichen Schreibweisen wie Pagiri ursprünglich den Diphthong aj ausdrückt, basiert der gebräuchliche Anfangsbuchstaben -g- in lateinischen Formen andererseits oft auf einer romanisierten Übersetzung des einheimischen -w- (vgl. mlat. guerra vs.

ahd. werra „Streit“). Unabhängig von der Funktion von -g- im geschriebenen Bild wurden in der spekulativen Rezeption von Namen pseudoetymologische Varianten aus solchen Schreibweisen mit Konsonanten -g- wie Pagii und monophthongisch -a- wie Bauuarii konstruiert.

Die Unsicherheit hinsichtlich der korrekten Wiedergabe und Interpretation des Namens kommt in mehreren mittelalterlichen Volksetymologien zum Ausdruck, manchmal vermischt mit Herkunftstheorien.

Beispielsweise interpretiert die bereits erwähnte Gebetshandschrift von Wessobrunn diesen Namen als Baucueri und übersetzt ihn als lateinisch coronati viri „Ringmänner“ (im Althochdeutschen baug „Ring“ und uuer „Mann“). Laut einer auffälligen Randbemerkung in der Handschrift „Geographus Bavarus“ heißen „die Bayern nicht Bayern, sondern Bojaren vom Fluss Boia“ („Ostfränkische Völkertafel“, BSB clm 560, S.

149v-150r aus dem 9. oder 10. Jahrhundert: Beiri non dicuntur Bauarii sed Boiarii a Boia fluvio). Dass die am Satzanfang erwähnte eigentliche Sprachform Beiri in der Argumentation keine Rolle spielt, ist charakteristisch für diese Art der Etymologie mittelalterlicher Schriftgelehrter und umso paradoxer, als sich nur Beiri auf die in der aktuellen Völkertafel verzeichnete Vereinigung Uuizzunbeire der „weißen Bayern“ bezieht.

In seiner Vita des Heiligen Kolumban sieht Jonas von Bobbio (600-659) die Baiern als Fortsetzung der antiken Boier und begründet dies indirekt mit seinem Namen: ad Boias, qui nunc Baioarii [Boiarii] vocantur (2,8). Die Bayern verwenden jedoch ohne etymologische Begründung ein Glossar zu den Dialogen Papst Gregors des Älteren.

gr. (ca. 540-604) gilt als Überbleibsel der Vandalen, „einem bestimmten Volk aus Afrika“ (St. Gallen csg 299, S. 262 = StSG II, 245; 1. Hälfte des 9. Jahrhunderts: Vuandali. quidam populi de affrica. quorum reliquę fertur ut sint paiuuarii).

  • Blauer Glanz im Manuskript „Geographus Bavarus“ des Namens Bayern.

    Auszug aus: Geographus Bavarus, Astronomisches und Mathematisches Sammelmanuskript, Südwestdeutschland, 9-11. Ja, folge. 150 (Bayerische Staatsbibliothek Clm 560)

  • Gleichsetzung Bayerns mit den Vandalen im Dialogglossar Papst Gregors des Älteren. gr. Fragment: Glossaria divesa, St. Gallen, 2.

    1825 baiern mit y

    Hälfte 262. (Stiftsbibliothek St. Gallen, Cod. Cod. Sang. 299, CC BY-NC 4.0-Lizenz)

  • Althochdeutsche Form des bairischen Namens in einer Sammelhandschrift des Klosters Wessobrunn. Fragment: Sammelhandschrift, Süddeutschland um 814, fol. 62 (bavarikon) (Bayerische Staatsbibliothek, Clm 22053)

Die früheste Überlieferung

Die älteste Erwähnung des bayerischen Namens findet sich in der sogenannten „Fränkischen Völkertafel“, deren Originaltext nach der rehabilitierten Meinung von Karl Müllenhoff (1818-1884) aus der Zeit um 520 stammt Ostgotisches Italien oder Konstantinopel.

Da die Handschriften jedoch überwiegend aus karolingischer Zeit stammen, verweisen die Namensformen auf ein anderes frühmittelalterliches Variantenspektrum und haben für die Entstehungszeit kaum Bedeutung (überwiegend Baioarii, zusammen mit Baoweri, Baioweri, Bawarii, Boguari). Der weibliche Name Bavaria ist in der Gedenkinschrift in der Nekropole von Saint Salsa in Tipasa (Algerien) wahrscheinlich noch älter.

Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass es zum Namen Bayern gehört; Der Name leitet sich eigentlich von der Bezeichnung für „Lätzchen“ (lateinisch bava „Speichel“) ab.

Aufgrund dieser unsicheren Beweislage finden sich die frühesten zuverlässigen und bedeutsamen Belege für den Namen in der gotischen Geschichte Jordaniens ab etwa 550 (Getica 55, 280), mit der Haupttradition Baibari bzw.

Baiobari. Aufgrund des in der übrigen Tradition unbedeutenden Anfangsbuchstabens -b- wurde gelegentlich das Wort barbari gelesen und dessen Zusammenhang mit dem Namen Bayern abgelehnt. b ist jedoch auch eine häufige spätlateinische Variante der deutschen w-Schrift. Darüber hinaus macht der Kontext deutlich, dass es sich um einen ethnischen Namen handeln muss.Jordanes lokalisiert Baibari östlich von Suaven (Alamanni).

Wenig später präzisierte Venantius Fortunatus diese Information in einer Botschaft an Papst Gregor (geb. 540, Papst 590-404), in der er das Land Baiuaria am Lech und in der Nähe der Alemannen und Breonen besiedelte (Carmina, Praefatio: ... Oenum Breonis, Liccam Baiuaria, Danuvium Alamannia... transiens. MGH AA 4.1 S.2 Z.4). Die Nachbarschaft der Lechs, Wertachs und Breonens wird auch in seiner Vita S.

Martini (4, 642-646) besprochen, wo der Name des Stammes durch den generischen Singular Baiouarius dargestellt wird (MGH AA 4.1 S. 368). Hinter der lateinischen Umsetzung verbirgt sich die Morphologie des germanischen Kompositums, die diesen Namen mit der beliebtesten Art germanischer ethnischer Namen in Einklang bringt, nämlich Komposita basierend auf Deutsch -warjōz, lateinisch -varii.

Bei dieser Art der Komposition (sog. determinatives Kompositum) stellt das hintere Element die Hauptbedeutung dar, die das vordere Element genauer bestimmt. Sprachlich bezieht sich der Name Baio(u)arii auf eine Gruppe vom Typ Varii oder deutsch *Warjōz, die sich von anderen Varii dadurch unterscheidet, dass sie durch Bai(o) gekennzeichnet ist.

Das hintere Element bedeutete ursprünglich „Verteidiger“ (nhd. verteidigen < *warjan), hat diese Bedeutung jedoch manchmal abgeschwächt, um einen Bewohner anzuzeigen, dessen Funktion es im nhd ​​immer noch erfüllt. Suffix -er.

Wortbildung und Etymologie

Der Namenstyp wird in der Antike durch die Namen Amsivarii, Angrivarii, Chasuarii, Chattuarii und Raetobarii repräsentiert, von denen eine große Anzahl zusammen mit anderen isolierten Namen (Vidivarii, Teutonoaroi, Falchovarii und wahrscheinlich Anglevarii) beweist die hohe Produktivität dieses Typs.

Die Tendenz, andere Namen wie Bructeri oder Riparienses in Boructuarii oder Ripuarii umzudeuten, lässt sich letztlich mit dieser Produktivität erklären, die durchgehend regionale Schwerpunkte geschaffen hat. In der Frühzeit des Römischen Reiches lag das Zentrum im weiteren Emsgebiet; Während der Völkerwanderungszeit scheinen Raetia und Noricum einen anderen Schwerpunkt gehabt zu haben.

Im frühen Mittelalter wurden in England viele neue, vielfältige Formationen entdeckt (mit Hinterbein -wære, -waras, -wearan usw.). Diese Verteilung legt nahe, dass der Namenstypus besonders in Grenz- und Kolonisationsgebieten produktiv wurde, die durch starke soziale Veränderungen und Bevölkerungsbewegungen gekennzeichnet waren.

In diesem Zusammenhang ist auch die Semantik der Abwehr zu verstehen, die sich in der Hinterextremität ausdrückt.

In den meisten Fällen sind geografische Namen oder topografische Appellative die entscheidenden Antezedenzien, in manchen Fällen auch die Nachnamen von Personen. Es ist nicht ganz klar, zu welcher der beiden Gruppen der Name Bayern gehört.

Es ist jedoch möglich, einen bewussten Bezug auf den Nachnamen Boier herzustellen, auch wenn mittelalterliche Etymologien wie Ionas von Bobbio nicht als Stütze dienen. Der Name Boii wurde produktiv bei der Schaffung geografischer Namen, die direkt als Ausgangspunkte für das Vorderbein gelten können, aber auch auf eine bleibende Erinnerung an den Namen Boier hinweisen können.

Bayern und Böhmen

Der älteste seit der Zeitenwende bezeugte Name dieser Art (Strabo 7,1,3; Velleius Paterculus 2,109) ist Boiohaemum (> nhd. Böhmen), eine Verbindung mit dem Namen Boii und dem Embryo im Vordergrund. *haima - „Heimat, Ort“, enthalten im Hinterbein. Der Name des Kastells Boiodurum (keltisch duron „Tor, Marktplatz, Ort“; Ptolemäus, Geographie 2,12,7) hat eine ähnliche Struktur, die seit der Zeit des Ptolemäus (2.

Jahrhundert n. Chr.) bezeugt ist. Zusammen mit anderen Belegen (wie etwa dem in Manching eingravierten Namen Boios) zeigt es, dass bei der Benennung Bayerns und seiner weiteren Umgebung eine Art Boier-Motiv im Spiel war. Weitere Namensähnlichkeiten schließen mehr oder weniger wahrscheinlich die ethnischen Gruppen Baimoi oder Baianoi (Βαῖμοι/Βαίανοι; Geographie des Ptolemäus 2,11,26) und Bainochaimai oder Baginochaimai ein.

(Βα[γ]ινοχαῖμαι; Ptolemaios Geogr.2,11,20) und die geografischen Namen Baias (handschriftliche Variante Boyas; Geograph von Ravenna 4,18) und Bainaib (Origo gentis Langobardorum 2). Alle von ihnen könnten indirekt mit dem Namen Boii verwandt sein und einen Embryo zeigen. a für die Kelten. o.

Da es sich um Namen aus unterschiedlichen Quellen und sehr unterschiedlichen Zeiten handelt und die Prämissen nicht verifiziert werden können, bleiben die genauen Zusammenhänge unklar.

Diese beiden ethnischen Namen wurden bereits früher überliefert, ihre unterschiedlichen Traditionen lassen jedoch alternative Interpretationen zu. Baimoi könnte einerseits von Baianoi geschrieben werden, andererseits aber auch von *Baihaimoi abgekürzt und somit mit dem tschechischen Namen in Verbindung gebracht werden; in ähnlicher Weise kann Ba(g)inohaimai von *Baiohaimai transkribiert werden.

In beiden Fällen wird der Plural des Landesnamens als Vor- und Nachname des Einwohners verstanden.Da das -n- in Bainochaimai einheitlich übertragen wird, wird im Vordergrund nach der erwähnten Baianoi-Volksgruppe gesucht. Andere Beweise deuten auf die Wahrscheinlichkeit eines solchen Ortes hin, insbesondere der Ortsname Bainaib, den der Origo gentis Langobardorum neben Burgundaib und Anthaib (unter den Ethnonymen Burgund und Antes) als Station der lombardischen Migration auflistet.

Zur Unterstützung wurde auch der Name der Gruppe Bāningas (< deutsch *Bainingōz) im Altenglischen Widsith angeführt. Der spät bezeugte Simplex Baias kann als Wurzel der gesamten Namensgruppe angesehen werden, sofern dieser wiederum nicht von Baiahaima- verfälscht wird. Angesichts der bestehenden Unsicherheiten darf nicht vergessen werden, dass das „Boier-Motiv“ die Namen früher germanischer Völker außerhalb Bayerns beeinflusste, wie frühe Personennamen wie Boiorix und Boiocalus belegen.

In dieser Situation kann die Verbindung des bayerischen Nachnamens mit Boii in keiner Weise die geografische oder gar ethnische Herkunft der Bayern aus Böhmen rechtfertigen.

Literatur

  • Walter Goffart, Die angeblich „fränkische“ Völkertafel. Eine Ausgabe und Studie, in: Frühmittelalterliche Studien 17 (2010), 98-130.
  • Johann Christoph Gottsched, Kernstück der deutschen Sprachkunst, aus ausführlicher Sprachkunst, Leipzig 1753.
  • Johann Friedrich Heynatz, Deutschunterricht für den Schulgebrauch, Berlin 1790.
  • Kraus, Andreas, „Ludwig I.“, in: Neue Deutsche Biographie 15 (1987), S.

    367-374 [Online-Version].

  • Serge Lancel, Modalités de l'inhumation privilégiée dans la nécropole de Sainte-Salsa à Tipasa (Algérie), in: Comptes rendus des séances de l'Académie des Inscriptions et Belles-Lettres 141 (1997), 791-814.
  • Heinz Löwe, Herkunft der Bayern, in: Zeitschrift für Bayerische Landesgeschichte 15 (1949), 5-67.
  • Ernst Erich Metzner, Textliche Ergänzungen zu Namen und Herkunft der „Böhmen“ und „Mähren“ sowie zweier Typen „Bayern“ des Frühmittelalters.

    Sprachliche, politische und religiöse Grenzerfahrung und die Brückenfunktion alteuropäischer Gesellschaften nördlich und südlich der Donau, in: Ingeborg Fiala Fürst / Jaromír Czmero (Hrsg.), Amici Amico III. Festschrift für Ludvík E. Václavek, Olomouc 2011, 321-350.

  • Rudolf Much, Bayern, Βαῖμοι, Βαινοχαῖμαι, in: Johannes Hoops, Reallexikon der germanischen Antike, Bd.

    I. Straßburg 1913, 156-157.

  • Ludwig Rübekeil, Diachronische Studien zur Kontaktzone zwischen Kelten und Germanen, Wien 2002.
  • Ludwig Rübekeil, Bajuwaren, §1 Name, in: Germanische Archäologie online, 2019.
  • Joseph Schnetz, „Baias“ und der bayerische Name. Zwei kontroverse historische und philologische Fragen, in: „Zeitschrift für Bayerische Landesgeschichte“ 16 (1950), 1-19.
  • Norbert Wagner, Zu den geographischen Glossen der Handschrift Wessobrunn Clm 22053, in: Rolf Bergmann (Hrsg.), Althochdeutsch, Bd.

    1. Grammatik, Glossen und Texte, Heidelberg 1987, 508-531.

Quellen

  • Fredegar, Chronik, Hrsg. Bruno Krusch (MGH SS rer. Merov. 2), Hannover 1888.
  • Geograf von Ravenna, hrsg. Joseph Schnetz = Itineraria Romana, Bd. 2, Ravennatis anonym cosmographia et Guidonis geographica, Leipzig 1929, Nachdruck Stuttgart 1990.
  • Jonas von Bobbio, hrsg.

    Bruno Krusch (MGH SS. rer. Germ. 37), Hannover 1905.

  • Jordanes, Romana et Getica, hrsg. Theodor Mommsen (MGH Auct. ant. 5.1), Berlin 1882.
  • Origo gentis Langobardorum, hrsg. Georg Waitz (MGH SS rer. Lang. 1), Hannover 1878.
  • Ptolemy, Geografia, hrsg. A. Stückelberger & G. Grasshoff: Claudius Ptolemäus.

    Geographie-Handbuch. 1. Einleitung und Bände 1-4, Basel 2006.

  • Strabo, hrsg. Stefan Radt: Strabons Geographika, Bd. 2, Göttingen 2003.
  • Velleius Paterculus, hrsg. W. S. Watt: Vellei Paterculi Historiarum ad M. Vinicium consulem libri duet, Leipzig 1988.
  • Venantius Fortunatus, hrsg. Friedrich Leo (MGH SS Auct. ant. 4.1), Berlin 1881.

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Empfohlene Zitiermethode

Ludwig Rübekeil, Bayern (Nachname), veröffentlicht am 2. Oktober 2019; in: Bayerisches Historisches Lexikon, URL: <https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayern_(Name)> (14.

Dezember 2025)


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