Heim / Essen, Trinken & Ernährung / Alkoholgehalt im wein
Alkohol im Wein entsteht auf natürliche Weise durch Gärung. Die Hefe wandelt den Zucker in den Trauben in Alkohol und Kohlendioxid um. Je mehr Zucker in den Trauben enthalten ist, desto höher ist der Alkoholgehalt des Weines. Daher enthalten Weine aus sehr reifen oder süßen Trauben oft mehr Alkohol.
Der Alkoholgehalt von Wein liegt normalerweise zwischen 9 % und 15 % vol.
Leichte Weiß- oder Roséweine haben meist weniger Alkohol, kräftige Rotweine oder edelsüße Weine etwas mehr. Der genaue Wert ist immer auf dem Etikett angegeben und wird in Volumenprozent ausgedrückt (z. B. „12,5 Vol.-%“). Dies ist nicht immer gleich und kann teilweise je nach Jahrgang variieren.
Laut EU-Vorschriften muss jede Flasche Wein ihren Alkoholgehalt mit einer Toleranz von ± 0,5 % angeben.
Außerdem gibt es Mindest- und Höchstgrenzen: In Europa muss Wein mindestens 8,5 % Alkohol enthalten, um als solcher verkauft zu werden. Bei sogenannten „alkoholfreien Weinen“ beträgt der Alkoholgehalt maximal 0,5 % vol.
Der Alkoholgehalt entsteht durch Gärung und ist abhängig von der Reife der Trauben.
Es beeinflusst nicht nur den Geschmack, sondern unterliegt auch klaren gesetzlichen Vorgaben. Daher lohnt es sich, einen genaueren Blick auf das Etikett zu werfen.
Übrigens gibt es auch Regeln für die Etikettengestaltung. Es ist nicht einfach, einfach mit dem Schreiben anzufangen...
Alles muss in einer lesbaren Schriftart und bei besonderen Informationen in der minimalen Schriftgröße im Sichtfeld geschrieben sein. Anschließend wird dies millimetergenau überprüft.
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