Unternehmen wollen und müssen agiler werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben - aber nicht jedem gelingt es, das Konzept der Agilität erfolgreich in die Praxis umzusetzen und agile Methoden richtig anzuwenden.
Unternehmen scheitern oft daran, dass sie den Unterschied zwischen agilen Prinzipien, Techniken und Methoden nicht kennen - und nicht wissen, mit welchen agilen Methoden sie ihre Projekte am besten beschleunigen können.
Um die gleiche Situation zu vermeiden, erklären wir einige davon in diesem Artikel.
Bei Unklarheiten: Wir erklären, was agile Methoden sind, stellen zehn agile Arbeitsmethoden im Detail vor und beraten Sie auch bei der Auswahl der richtigen agilen Methoden für Ihr Unternehmen.
Das erwartet Sie:
- Was ist agiles Arbeiten?
- Was sind agile Methoden? Definition
- 10 agile Methoden im Überblick
- Warum sollten Unternehmen agile Methoden nutzen?
- Wie finde ich die passenden agilen Methoden für mein Unternehmen?
4 Tipps
- Fazit: So holen Sie das Beste aus einer Methodenkombination
- Agile Methoden - häufig gestellte Fragen
Was ist agiles Arbeiten?
Bevor wir uns mit den verschiedenen agilen Methoden befassen, lohnt sich ein Blick auf die Begriffe „agil“ und „agiles Arbeiten“.
Agilität bezeichnet eine bestimmte Denkweise, die darauf abzielt, schnell, flexibel und proaktiv zu sein für Veränderungen Anpassung an die Herausforderungen des Arbeitsalltags.
Agiles Arbeiten beschreibt die aus dieser Denkweise resultierende Arbeitsweise, die auf Flexibilität, kontinuierlichem Lernen und Anpassungsfähigkeit basiert.
Arbeitsprozesse sollten stets flexibel genug sein, um sich an veränderte Anforderungen anpassen zu können. Menschen und Interaktionen sind wichtiger als Werkzeuge und Prozesse. Kundenzufriedenheit ist das oberste Ziel.
Was sind agile Methoden? Definition
Agile Methoden sind mittlerweile gewissermaßen notwendige Werkzeuge, um Teams und Unternehmen agil zu organisieren.
Sie enthalten Prinzipien und Prozessbeschreibungen, die dabei helfen, die abstrakten Prinzipien des Agilen Manifests in die Praxis umzusetzen.
Agile Methoden zeichnen sich dadurch aus, dass sie alle aufselbstorganisierenden Teams basieren, einekontinuierliche Verbesserung anstreben, sich auf hochwertige Produkte konzentrieren und nur mitintensiver Kommunikation arbeiten.
Darüber hinaus arbeiten agile Methoden meist kooperativ in kleinen und fokussierten Teams und iterativ. Das bedeutet, dass der Vorgang wiederholt wird, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist. Kundenfeedback wird von Beginn an aktiv miteinbezogen.
Agile Methoden sind zwar Regelwerke zur Umsetzung agiler Prinzipien, setzen aber viel mehr aufEigenverantwortung als auf starre Vorgaben.
Agile Methoden vs.
agile Techniken
Agile Methoden sollten auf keinen Fall mit agilen Techniken verwechselt werden.
Agile Methoden sind zwar ein grundlegender Rahmenzweck, wenn man ihn in der Strategie oder im Projektmanagement definiert, deckt sich der Begriff „agile Techniken“. spezifische Praktiken und Verfahren zur Umsetzung agiler Werte und Prinzipien. Sie tragen dazu bei, Dinge wie mehr Flexibilität, mehr Eigenverantwortung und ein motivierteres Team Wirklichkeit werden zu lassen.
Beispiele für agile Techniken sind:
- Taskboards (eine Übersicht über aktuelle Aufgaben nach Aufgabe/in Bearbeitung/erledigt)
- Tägliche Stand-up-Meetings (tägliche kompakte Statusmeetings Quo)
- Definition of Done (klare Kriterien für die Prüfung einer Aufgabe abgeschlossen)
- User Story (Produktanforderungen aus Kundensicht beschreiben)
- Burndown Charts (Projektfortschritt visualisieren)
10 agile Methoden auf einen Blick
Insgesamt gibt es viele agile Methoden, die größtenteils auf die Softwareentwicklung zugeschnitten sind.
Schließlich stammt das Konzept des agilen Arbeitens ursprünglich aus dieser Branche. Viele dieser agilen Methoden lassen sich mittlerweile problemlos auf andere Projekte übertragen und in nahezu jedem Unternehmen universell anwenden.
Doch was genau steckt hinter Scrum, Kanban & Con.? Schauen wir uns das jetzt genauer an.
Konkret betrachten wir zehn wichtige agile Methoden:
- Scrum
- Kanban
- Scrumban
- Objectives and Key Results (OKRs)
- Lean
- Extreme Programming (XP)
- Design Thinking
- Feature Driven Development (FDD)
- Dynamic System Development Method (DSDM)
- Spotify
1.
Scrum
Scrum ist wahrscheinlich die am weitesten verbreitete agile Methode. Es kann sowohl für die Produktentwicklung als auch für das Projektmanagement eingesetzt werden und basiert auf einem iterativen Ansatz: Scrum Team (max.10 Personen) arbeiten in kurzen Zeiträumen von einer bis vier Wochen, den sogenannten Sprints, an der Fertigstellung eines Produkts oder Projekts.
Sobald der Sprint abgeschlossen ist, werden die Ergebnisse präsentiert und als Input für den nächsten Sprint verwendet.
In einem Scrum-Team gibt es drei Hauptrollen: Product Owner, Entwicklungsteam und Scrum Master. Der Product Owner priorisiert anstehende Aufgaben und überlegt im Product Backlog, wie das Produkt oder die Lösung aussehen könnte.
Anschließend übernimmt das Entwicklungsteam die Umsetzung. Der Scrum Master ist für den gesamten Prozess verantwortlich und coacht das Team bei Sprints.
So funktioniert es:
2. Kanban
Kanban ist eine recht einfache, agile Methode, die im Wesentlichen auf dem Post-It-System basiert. Mit Kanban können Aufgaben und Prozesse in Unternehmen übersichtlich aufbereitet und visuell dargestellt werden. Diese agile Methode ist universell in unterschiedlichen Kontexten einsetzbar.
So funktioniert es:
3.
Scrumban
Agile Methoden können auch kombiniert werden. Ein beliebtes Beispiel hierfür ist Scrumban - ein Hybrid aus Scrum und Kanban, der die feste Struktur von Scrum mit der Flexibilität von Kanban verbindet.
So funktioniert es:
4. Objectives and Key Results (OKRs)
Objectives and Key Results (OKRs) erhöhen die Agilität von Unternehmen auf einer höheren, strategischen Ebene - mit klaren, inspirierenden Zielen (Objectives), die auf allen Ebenen definiert, eigenständig von Teams umgesetzt und durch quantitative Kennzahlen (Key Results) gesteuert werden.
So funktioniert es:
- Qualitätsziele (Aufgaben) werden für das gesamte Unternehmen definiert und jeweils mit zwei verknüpft zu vier quantitativen Schlüsselergebnissen.
- Die Vision und Mission des Unternehmens werden in für die Mitarbeiter messbare Ziele umgesetzt.
- Teams arbeiten unabhängig in Iterationen, die normalerweise drei Monate dauern, um bestimmte OKRs zu erreichen.
- Die Zielerreichung wird durch definierte Schlüsselergebnisse überprüft.
- Da OKRs in der Regel vierteljährlich definiert und regelmäßig überprüft werden, können Sie schnell auf Änderungen reagieren und diese bei Bedarf anpassen.
Möchten Sie mehr über OKRs erfahren? Wir haben die passende Leseempfehlung für Sie: Wir haben auch einen vollständigen Leitfaden zu OKR, Agile & auf unserem Blog. Scrum, in dem Sie alles Wissenswerte über das Zusammenspiel von OKRs und Agilität erfahren.
5.Lean
Dank der Lean-Methode können Projekte auf die notwendigen Elemente reduziert und Prozesse verbessert werden.
Ziel: Wertschöpfung ohne Verschwendung. Ziel ist es, mit möglichst geringem Personal-, Zeit- und Geldeinsatz den größtmöglichen Nutzen für den Kunden zu schaffen.
So funktioniert es: Lean Management ist keine Methode, sondern eine Unternehmensphilosophie. Die beiden Hauptaspekte von Lean sind (1) Kundenorientierung und (2) Kostensenkung - unabhängig vom Bereich.
Lean orientiert sich an fünf Prinzipien:
- Nehmen Sie die Perspektive des Kunden ein und identifizieren Sie einen spezifischen Mehrwert für den Kunden
- Identifizieren Sie den gesamten Prozess von Anfang bis Ende (Wertstrom)
- Schaffen Sie einen Fluss, indem Sie Aktivitäten eliminieren, die keinen Mehrwert für das Endprodukt schaffen (Verschwendung vermeiden)
- Reagieren Sie auf Kundenbedürfnisse (Prinzip der Anziehung)
- Streben Sie nach Perfektion
Die ersten vier Schritte werden oft zyklisch, bis der „Idealzustand“ erreicht ist und die Prozesse des Unternehmens vollständig auf die optimale Erfüllung der Kundenbedürfnisse ausgerichtet sind.
6.
Extreme Programming (XP)
Extreme Programming (XP) ist eine speziell auf die Softwareentwicklung zugeschnittene agile Methode, die auf flexiblen Prozessen, schneller Anpassung und sehr kurzen Entwicklungszeiten basiert. Wir arbeiten in kurzen, iterativen Zyklen. Die Wünsche der Kunden stehen stets im Mittelpunkt.
Wie es funktioniert: XP basiert auf Werten, Prinzipien und Techniken.
Es basiert auf den folgenden fünf Werten: Kommunikation, Einfachheit, Feedback, Mut und Respekt.
Diese Prinzipien verbinden die fünf Werte mit Techniken:
- Das sofortige Einholen und Umsetzen von Feedback hat oberste Priorität.
- Man sollte immer nach Einfachheit streben.
- Änderungen sollten nie in großen Paketen, sondern immer schrittweise, in kleinen Schritten eingeführt werden.
- Kundenwünsche und Änderungen sollten positiv angenommen werden.
- Qualität Die Arbeit muss in keinem Stadium des Prozesses leiden.
Die Arbeit ist problemorientiert und umfasst in der Regel sehr kurze Zyklen von einem Tag bis zu einer Woche.
Rollen und Aufgaben sind klar getrennt: Im Mittelpunkt stehen die Kunden, die die Anforderungen definieren. Entwickler gehen auf Kundenwünsche ein und setzen diese um. Manager treffen strategische Entscheidungen und analysieren den Projektfortschritt.
Sie koordinieren auch die Kommunikation zwischen Kunden und Entwicklern. Eine meist externe Coaching-Person begleitet das Team zudem methodisch und sorgt dafür, dass jeder im Team die XP-Richtlinien kennt und umsetzt.
7. Design Thinking
Design Thinking konzentriert sich auf kreative Problemlösungen und innovative Ideen.

Sogenannte Design Sprints werden von vielen größeren Unternehmen, wie beispielsweise Google, genutzt, wenn es darum geht, Ideen für neue Produkte zu finden oder Herausforderungen innovativ zu meistern. Streng genommen sind Design Sprints eher Workshop-basiert als agil - aber sie stehen auf jeden Fall auf der Liste.
So funktioniert es: Ein Design Sprint dauert typischerweise fünf Tage und ist nach nur einer Iteration abgeschlossen.
Während dieser fünf Tage durchläuft das interdisziplinäre Team alle sechs Phasen des Design-Thinking-Prozesses:
- Das Problem wird definiert und verstanden.
- Kundenprioritäten werden analysiert und verinnerlicht.
- Ein konzeptioneller Rahmen wird definiert.
- Innerhalb dieses Rahmens werden Lösungen entwickelt und skizziert.
- Die besten Ideen werden modelliert.
- Prototypen dieser Ideen werden vorgestellt.
Kunden.
Mit dem Feedback des Kunden zu diesen Prototypen schließt sich dann der Kreis des Design Thinking - die weitere Umsetzung erfolgt dann meist mit agilen Methoden wie Scrum oder Kanban.
8. Feature Driven Development (FDD)
Feature Driven Development (FDD) ist ein agiles Framework, das sich hauptsächlich auf Features konzentriert und viel Zeit in Design und Entwicklung investiert.
Allerdings handelt es sich bei Features im Kontext von FDD nicht unbedingt um Produktfeatures im üblichen Sinne, sondern eher mit User Stories in Scrum.
So funktioniert es:
FDD ist im Grunde ein fünfstufiger Entwicklungsprozess, der einmal oder bei Bedarf mehrmals durchgeführt wird:
- Entwickeln Sie ein generisches Modell
- Erstellen Sie eine Feature-Liste
- Planen Sie nach Feature
- Bis zum Feature-Design
- Bereitstellung nach Funktion
FDD ist in dem Sinne agil, dass der Fokus klar auf den Kunden- oder Endbenutzerbedürfnissen liegt und die Arbeit in kleinen Abschnitten an einer Funktion nach der anderen erfolgt, bis alle Produkt- oder Projektanforderungen erfüllt sind.
9.
Dynamic System Development Method (DSDM)
Die Dynamic System Development Method (DSDM) ist eine der ersten agilen Methoden und wurde ursprünglich speziell für die Softwareentwicklung entwickelt.Die Methode funktioniert iterativ und beinhaltet die Einbeziehung der Nutzer von Beginn an in das Projekt, die Möglichkeit für selbstständiges Arbeiten der Teams, die regelmäßige Bereitstellung von Ergebnissen und Berichten zum Status Quo, die Durchführung kontinuierlicher Tests und die enge Zusammenarbeit im Team.
Funktionsweise: Wenn Sie nach der DSDM-Methode arbeiten, durchlaufen Sie in der Regel sieben Phasen:
- Projekteinführung (festgelegte Vision und Ziele)
- Machbarkeit (Prüfung, ob die Ziele tatsächlich erreicht werden können) abgeschlossen) erreicht)
- Grundlagen (Lösungen und Methoden definieren)
- Exploration (Prioritäten festlegen)
- Entwicklung (schrittweise Entwicklung des Produkts)
- Implementierung (Implementierung jeder Iteration des Projekts/Produkts)
- Follow-up (Bewertung des Nutzens)
10.
Spotify
Das Spotify-Modell kommt aus Schweden und wurde vom gleichnamigen Musikdienst entwickelt. Damit lassen sich ganze Unternehmen oder Abteilungen organisieren.
Und so funktioniert es:
Warum sollten Unternehmen agile Methoden verwenden?
Wie Sie sehen, gibt es viele Möglichkeiten, im Arbeitsalltag agiler zu sein.
Doch warum braucht es diese Modelle überhaupt? Die Antwort ist einfach: Trends entwickeln sich derzeit immer schneller, unvorhergesehene Veränderungen sind eher die Regel als die Ausnahme und die Fähigkeit zur Anpassung ist eine absolute Voraussetzung, um eine Organisation im Rennen zu halten.
Agiles Projektmanagement bedeutet auch, gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten, eine Vision zu verwirklichen - und sich schließlich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren: Kundenbedürfnisse.
Wie finde ich die richtigen agilen Methoden für mein Unternehmen?
4 Tipps
Vielleicht fragen Sie sich jetzt, wie Sie mit der Fülle agiler Methoden die richtige Lösung für sich und Ihr Unternehmen finden. Tatsächlich ist Vorsicht geboten: Nicht jede Methode ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet. Agile Methoden funktionieren nicht in jeder Umgebung und nicht jede Aufgabe muss im Team bearbeitet werden.
Agile Methoden sind besonders nützlich, wenn wir es mit komplexen Umgebungen und Aufgaben zu tun haben.
Die sogenannte Stacey-Matrix kann Ihnen dabei helfen, Ihr eigenes Projekt einzuordnen: Wenn Sie die Anforderungen an die Projektumsetzung nicht genau definieren können oder den genauen Weg zur Lösung nicht kennen, helfen Ihnen höchstwahrscheinlich agile Methoden.
Agile Methoden sind daher kein Allheilmittel.
Beispielsweise in der Produktentwicklung, im Marketing, bei strategischen Projekten und der Ressourcenplanung lässt sich agiles Arbeiten gut erledigen - in Bereichen mit (einfachen) Routineaufgaben wie etwa mit agilen Methoden schon Für den Einkauf, den Kundenservice oder die Buchhaltung ist es oft weniger geeignet.
Grundprinzip: Bevor man anfängt, agil zu arbeiten, sollte man ein paar Punkte kritisch hinterfragen und nicht nur blind Trends folgen.
1.
Hinterfragen Sie Ihre Vision, Mission und Unternehmenswerte.
Der erste Schritt besteht darin, sich zu fragen, ob Ihre Unternehmenskultur überhaupt auf agiles Projektmanagement ausgelegt ist. Passt die Kultur des Scheiterns, die Sie in Ihrem Team etabliert haben, zu Ihrer Philosophie des kontinuierlichen Lernens? Wird offenes Feedback praktiziert?
Was ist derzeit Ihr Führungsstil? Geben Sie Ihren Mitarbeitern genügend Freiraum für selbstständiges Arbeiten und Selbstorganisation? Nur wenn Ihr Mindset und Ihre Unternehmenskultur zusammenpassen, können Sie langfristig flexibel und erfolgreich arbeiten.
2. Stellen Sie sich die Frage, welches Problem Sie lösen möchten.
Um zu entscheiden, mit welcher agilen Methode Sie arbeiten möchten, sollten Sie genau wissen, was Sie davon erwarten.
Welches Problem möchten Sie lösen? Wie kompliziert ist das Problem? Agile Methoden funktionieren am besten, wenn sie eine Lösung für ein bestimmtes Problem darstellen und nicht nur um ihrer selbst willen implementiert werden.
3. Kennen Sie die Anforderungen.
Nicht jedes Modell ist für jede Art von Projekt und Arbeit geeignet. Schauen Sie sich daher sehr genau an, in welchem Kontext Sie agile Methoden implementieren möchten.
Was wollen Ihre Kunden? Was sind die Anforderungen? Sind die Aufgaben eigenständig planbar oder werden sie, z. B. im Servicebereich, ständig von außen an Sie herangetragen? In welcher Phase des Produktlebenszyklus befindet es sich?Muss etwas von Grund auf neu entwickelt werden oder sollen bestehende Prozesse optimiert werden? Nur wenn Sie Ihre Anforderungen genau kennen, können Sie wirklich feststellen, welcher agile Ansatz zu ihnen passt.
4.
Bleiben Sie informiert, niemand ist perfekt.
Sobald Sie sich für eine oder mehrere agile Methoden entschieden haben, sollten Sie unbedingt dabei bleiben und dem Prozess vertrauen - auch wenn die Dinge zunächst nicht 100 % reibungslos laufen. Im Kern basieren alle agilen Methoden auf dem Gedanken der kontinuierlichen Verbesserung. Das bedeutet, dass Sie auch nach einem schwierigen Start sicher sein können, dass es besser wird, indem Sie Ihre Fortschritte kontinuierlich analysieren und die Zusammenarbeit schrittweise optimieren.
Fazit: Machen Sie das Beste aus einer Kombination von Methoden
Das Fazit ist, dass agile Methoden vielseitig, flexibel und in der Regel einfach anzuwenden sind.
Dadurch werden sie in der Arbeitswelt selbstbewusster. Die Wahrheit über agile Methoden ist auch diese: Es gibt kein perfektes Framework.
Die optimale Lösung für Sie und Ihr Unternehmen liegt irgendwo in der goldenen Mitte - zwischen Scrum und Kanban, Design Thinking und Lean, OKR und Scrum. Die Kunst, mit agilen Methoden zu arbeiten, besteht darin, die richtige Methode zur richtigen Zeit für den richtigen Zweck zu finden unddie agile Denkweise tief in der DNA Ihres Unternehmens zu verankern.
Agile Methoden - häufig gestellte Fragen
Welche Arten von agilen Methoden gibt es?
Es gibt viele verschiedene agile Methoden.
Hier einige Beispiele: Scrum, Kanban, OKR, Lean, Design Thinking und Extreme Programming.
Welche agile Methode ist die richtige?
Welche agile Methode für Ihr Unternehmen die richtige ist, hängt davon ab, was Sie vom Einsatz agiler Methoden erwarten und welche Art von Projekten Sie damit umsetzen möchten. Manchmal kann die richtige Wahl eine Kombination zweier agiler Methoden sein, zum Beispiel Scrum und OKR.
Was bedeutet es, agil zu sein?
Agil zu sein bedeutet für Unternehmen, schnell, flexibel und proaktiv auf Veränderungen im Arbeitsalltag reagieren zu können und sich auf die Bedürfnisse der Kunden zu konzentrieren.
Es bedeutet auch, kontinuierlich zu lernen und auf sich selbst organisierende Teams zu setzen.
Wann macht agiles Arbeiten Sinn?
Agiles Arbeiten macht immer dann Sinn, wenn ein Unternehmen mit komplexen Anforderungen konfrontiert ist oder in einem sich schnell verändernden Markt agiert.
Warum sind agile Methoden wichtig?
Agile Methoden können Unternehmen helfen, wettbewerbsfähig zu bleiben, Projekte effektiver zu planen und umzusetzen, Fehler zu vermeiden, Mitarbeiter zu motivieren und die Prozesseffizienz zu steigern