Planung ist alles:
Eine sorgfältige Vorbereitung mit dem Abbruchunternehmen ist unerlässlich. Die örtlichen Gegebenheiten sollten sorgfältig analysiert werden, insbesondere unter Berücksichtigung der Abstände zu benachbarten Gebäuden, der Verfügbarkeit von Baumaschinen und möglichen Gefahrenquellen.
Ein durchdachter Bauschuttbeseitigungsplan und die Logistik vor Ort sind entscheidend für einen reibungslosen Ablauf.
Baustellenvorbereitung:
Sicherheit hat bei Abbrucharbeiten oberste Priorität. Daher muss die Baustelle mit allen notwendigen Absperrungen und Sicherheitsmaßnahmen ausgestattet sein.
Dies gilt auch für angrenzende Straßen und Wege, da durch den Abriss Lärm, Staub und Erschütterungen entstehen, die die öffentliche Ordnung und das Wohlergehen der Nachbarn beeinträchtigen können.
Einholen der erforderlichen Genehmigungen:
Rechtsschutz durch das Einholen aller erforderlichen Genehmigungen ist eine Grundvoraussetzung für den Beginn der Abbrucharbeiten.
Prüfen Sie noch einmal, welche spezifischen Genehmigungen in Ihrem Fall erforderlich sind.
Führen Sie eine Bodenuntersuchung durch:
Eine detaillierte Untersuchung des Zustands des Bodens und des Grundstücks durch einen Sachverständigen kann unerwartete Probleme, wie zum Beispiel Altlasten, aufdecken.
Dies hilft, unvorhergesehene Kosten zu vermeiden.
Organisation der Bauschutt-Entsorgung:
Die ordnungsgemäße Trennung und Entsorgung des anfallenden Bauschutts ist ein wichtiger Aspekt, der von Ihrem Abbruchunternehmen bewältigt werden sollte.

Besprechen Sie den Umgang mit gefährlichen Abfällen, insbesondere wenn Schadstoffe wie Asbest vorhanden sind.
Kellerwartung:
Die Entscheidung, ob ein bestehender Keller vertieft oder für einen Neubau beibehalten werden soll, hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesamtkosten des Projekts. Berücksichtigen Sie sowohl die Aushubkosten als auch die damit verbundenen technischen Herausforderungen.