Heim / Sport, Fitness & Outdoor / Aktuelle transfers
Wer kommt? Wer kommt? SPORT1 hält Sie über die neuesten Fußballtransfers und Gerüchte in Deutschland und international auf dem Laufenden!
+++
Laut RTL/ntvund sport.de soll der FC Arsenal an einer Vertragsunterzeichnung mit Diant Ramaj interessiert sein. Der 24-Jährige hat einen Vertrag bei Borussia Dortmund, wird aber bis zum Saisonende an den 1. FC Heidenheim ausgeliehen.
Ramaj hat bei Borussia einen gültigen Vertrag bis 2029.
Die Scouts der Gunners sollen das Talent des deutschen Torwarts mehrfach in Bundesliga-Stadien beobachtet haben.
Die Mitarbeiter von Arsenal sollen besonders von Ramajs Ballhandhabungsfähigkeiten und seinem mutigen Spielstil beeindruckt gewesen sein. Nach Ende der Leihe kehrt der talentierte Torwart nach Dortmund zurück, wo Gregor Kobel die Nummer eins ist.
Laut SPORT1 ist die Entscheidung, ob er zurückkehrt, erneut ausgeliehen oder abgegeben wird, noch völlig offen. Mit der bisherigen Entwicklung des Torwarts ist der BVB jedenfalls sehr zufrieden. Allerdings hat offenbar auch die Konkurrenz die Qualität des Ramaja erkannt.
+++
Nutzt der FC Bayern die Dienste von Virgilio Olaya? Nach Angaben des Transferexperten Fabrizio Romano und des ecuadorianischen Fußballjournalisten Reinaldo Romero wird der deutsche Meister bald einen Vertrag mit dem 17-jährigen Innenverteidiger unterzeichnen.
Aktuell spielt er für den ecuadorianischen Erstligisten SD Aucas und gilt als eines der größten Talente seiner Altersklasse.
Olaya debütierte bereits im Alter von 16 Jahren im Profiteam Aucas.
Laut dem argentinischen Talentscout César Mosquera planen die Bayern, den 188 cm großen Verteidiger an einen Partnerverein im Rahmen des Red & Gold Football Project auszuleihen.
Medienberichten zufolge waren die führenden europäischen Teams Paris Saint-Germain und Newcastle United an dem Ecuadorianer interessiert, doch am Ende dürften die Bayern das Rennen gewonnen haben.
Unter der Woche hat der BVB den Vertrag von Ersatztorwart Alexander Meyer überraschend bis 2027 verlängert. Damit könnte Borussia Dortmund in der nächsten Saison einen Torwart zu viel haben.
Gregor Kobel, die unangefochtene Nummer eins, hat ein Arbeitsdokument bis 2028 und dank Diant Ramaj hat der BVB Heidenheim nun ein Juwel verliehen.
Der 24-Jährige wurde für die Saison entlassen und Ramaj nutzt die Gelegenheit. Bisher hat er alle Spiele komplett absolviert und den langjährigen Torhüter Kevin Müller ersetzt.
Laut SPORT1 ist der BVB mit Ramajs Entwicklung in Heidenheim sehr zufrieden. Die Entscheidung, ob er zurückkehrt, erneut ausgeliehen oder entlassen wird, ist noch völlig offen.
Ramaj gewann in der vergangenen Saison mit Kopenhagen das Double in Dänemark und gab danach ein äußerst klares Statement ab.
Er sagte: „Ich sitze in Dortmund nicht auf der Bank!“
Laut SPORT1 hat Meyers Verlängerung kaum Auswirkungen auf Ramajs Situation. Denn Meyers Vertrag würde im Sommer auslaufen. Damit ist der BVB auf alle Eventualitäten vorbereitet.
+++
Werben José Mourinho und Benfica Lissabon im Winter beim FC Bayern München? Wie die portugiesische Tageszeitung A Bola berichtet, haben die Lisbon Eagles Raphael Guerreiro ins Visier genommen.
Dem Bericht zufolge ist Benfica im Winter auf der Suche nach einem neuen linken Verteidiger.
Guerreiro ist einer der Namen, die der Verein in Betracht zieht.
Der 31-Jährige bestritt zwischen 2014 und 2023 insgesamt 65 Länderspiele für Portugal und wurde 2016 mit den Iberern Europameister.
Guerreiro kommt in München hin und wieder zum Einsatz, gehört aber nicht zum Stammpersonal unter Vincent Kompany.
Beim 3:1-Heimsieg über St. Pauli erzielte Guerreiro beim 1:1-Unentschieden ein vorläufiges Tor und sein Vertrag beim FC Bayern läuft im Sommer 2026 aus.
Deshalb könnte sich der deutsche Rekordmeister auch im Winter auf einen Verkauf einigen, um den Portugiesen nicht ablösefrei ziehen zu lassen.
Der Bericht zeigt, dass Mourinho die Erfahrung und das fußballerische Können des Bayern-Stars schätzt bezeichnet sich selbst als großen Fan von Benfica.
In der laufenden Saison bestritt Guerreiro 13 Spiele und erzielte dabei drei Tore und drei Assists.
Geht Hugo Larssons Zeit bei Eintracht Frankfurt zu Ende?
Laut einem Bericht von The Athletic könnte der 21-jährige Schwede im Sommer zum Spiel stoßen.
Also dürfte auch der FC Bayern zu den Interessenten gehören. Die Website berichtet, dass führende Vereine aus Deutschland und England ein wachsames Auge auf den zentralen Mittelfeldspieler haben sollten.
Laut SPORT1 ist es fast unmöglich, sich vom Winter zu verabschieden.
Das passt: Laut The Athletic sehen alle Parteien den kommenden Sommer als einen guten Zeitpunkt für Veränderungen.
Aber selbst dann ist ein Wandel in der Bundesliga sehr unwahrscheinlich, wie SPORT1 herausgefunden hat. Larsson sieht seine Zukunft in der Premier League.
Bayern hat noch nicht gezielt an die Tür geklopft.
Aber eines ist sicher: Billig wird Larsson nicht sein. Da sein Vertrag in Frankfurt noch bis 2029 läuft, dürfte im Falle eines Transfers eine hohe Ablösesumme fällig werden. Laut SPORT1 würde die Eintracht rund 60 Millionen verlangen.
Larsson wechselte im Juli 2023 für neun Millionen Euro von Malmö FF zur Eintracht und avancierte dort zum Leistungsträger und Stammspieler.
Seit seiner Ankunft beim FC Bayern im Januar 2024 konnte sich Sacha Boey nie dauerhaft etablieren. Nun ist offenbar ein Premier-League-Klub an dem 25-jährigen Rechtsverteidiger interessiert.
Wie der Bild-Podcast „Bayern Insider“ berichtet, erwägt Crystal Palace Boey als Kandidaten bei der Suche nach einem neuen Verteidiger.
Daher soll es bereits Kontakte zwischen beiden Vereinen gegeben haben.
Auch Bayern soll Verkaufsabsichten signalisiert haben. Der FCB wird voraussichtlich eine Ablösesumme von rund 15 Millionen Euro verlangen - etwa die Hälfte dessen, was die Münchner Anfang 2024 an Galatasaray überwiesen haben.
Im Team von Palace-Trainer Oliver Glasner würde Boey mit dem 29-jährigen Kolumbianer Daniel Munoz um einen Stammplatz konkurrieren.
Der Vertrag des Franzosen an der Säbener Straße ist noch bis Ende 2028 gültig, allerdings in In der Vergangenheit galt er mehrfach als Verkaufskandidat.
In der laufenden Saison bestritt Boey unter Trainer Vincent Kompany nur sechs der ersten elf Einsätze.
Viermal wurde ihm zuletzt die Spielzeit komplett entzogen.
Assan Ouédraogo darf vorerst nicht mehr auf den Platz. Der 19-Jährige von RB Leipzig erlitt eine Sehnenverletzung in der linken Kniekehle und muss mehrere Wochen pausieren.
Allerdings hat dieser brillante Junge in den letzten Spielen einen so positiven Eindruck hinterlassen, dass mehrere Top-Klubs ihn inzwischen im Auge behalten.
Wie die Sport Bild berichtet, hatten sowohl der FC Bayern als auch Borussia Dortmund den ehemaligen Schalke-Spieler in ihrer Jugend auf ihrer Liste. Berichten zufolge haben Ouédraogo kürzlich auch den FC Arsenal, den FC Barcelona und den FC Liverpool im Stadion besucht.
Ouédraogo ist weiterhin langfristig an Leipzig gebunden, sein Vertrag läuft bis 2029.
Sollte der Spieler früher wechseln wollen, hoffen die Bosse dem Bericht zufolge auf einen beträchtlichen Gewinn. Die Sachsen stellen sich Szenarien mit einer möglichen Ablösesumme von rund 100 Millionen Euro vor.
Skyvermeldete kürzlich, dass sowohl Manchester United als auch Chelsea FC an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert sind.
Ouédraogo hat in dieser Saison wettbewerbsübergreifend in zwölf Spielen drei Tore und vier Assists erzielt.
Nach vielen überzeugenden Leistungen feierte er beim 6:0-Sieg über die Slowakei sein Debüt für Deutschland. In Leipzig wurde er 114 Sekunden nach seiner Einwechslung der beste Torschütze.
Das Fußballjahr für den Youngster ist jedoch bereits zu Ende. Im besten Fall sollte Ouédraogo Anfang Januar wieder in den Kader aufgenommen werden und möglichst gleich am ersten Spieltag nach der Winterpause auf dem Platz spielen können.
Fisnik Asllani erlebt einen kometenhaften Aufstieg. Nach 19 Toren und zehn Assists in der vergangenen Saison für den SV Elversberg mischt der Kosovare von der TSG Hoffenheim auch die Bundesliga auf.
Es ist logisch, dass der 23-jährige Stürmer das Interesse anderer Vereine geweckt hat.
Wie SPORT1 weiß, beobachtet auch Borussia Dortmund die Entwicklung von Asllani aufmerksam.
Der Kosovare verlängerte seinen Vertrag bei der TSG erst im vergangenen Sommer bis 2029, doch nach der laufenden Saison könnte er den nächsten Schritt in seiner Karriere machen. Die Ausstiegsklausel ist in den Arbeitspapieren des Spielers enthalten.
Auch der FC Bayern wurde in den vergangenen Wochen immer wieder mit Asllani in Verbindung gebracht.Es heißt, dass auch führende ausländische Vereine, darunter der FC Barcelona, an einer Verpflichtung des 23-Jährigen interessiert seien.
Die Konkurrenz beim BVB ist groß genug, wenn es darum geht, einen Stürmer zu rekrutieren.
Asllani hat in der Vergangenheit oft betont, dass er in seiner Karriere große Ziele für sich hat. Sein Traumverein ist der FC Barcelona.
SSC Napoli-Star Kevin De Bruyne wird wegen einer Oberschenkelverletzung bis März 2026 pausieren.
Deshalb will der führende italienische Klub auf die Winterniederlage des Belgiers reagieren und hat sich Berichten zufolge auf den talentierten Bundesligaspieler konzentriert.
Wie Sky berichtet, hat der Freiburger Johan Manzambi Interesse an Neapel geweckt. Der Schweizer erzielte in der laufenden Ligasaison ein Tor und zwei Assists, darunter am vergangenen Samstag auch einen Treffer zum 2:0-Endstand gegen den FC Bayern München.
Der erste Wortwechsel mit Neapel hat dem Bericht zufolge bereits stattgefunden.
Der 20-jährige Mittelfeldspieler hat im Breisgau einen Vertrag bis 2030.
Ob Freiburg im Winter verkaufsbereit sein wird, hängt auch von der Höhe der möglichen Ablösesumme ab. Eine Ausstiegsklausel ist dem Bericht zufolge nicht in Manzambis Vertrag verankert.
Der 20-Jährige wechselte im Januar 2023 von der Jugendmannschaft von Servette Genf nach Freiburg und gab im September 2024 sein Bundesliga-Debüt.
Vinícius Júnior ist Derzeit weigert er sich offenbar, seinen Vertrag bei Real Madrid zu verlängern - Grund soll sein angespanntes Verhältnis zu Cheftrainer Xabi Alonso sein. Das schreibt The Athletic in einem brisanten Bericht, der für Furore über den brasilianischen Superstar sorgen könnte.
Amerikanische Medien enthüllen Einzelheiten zu Vinícius‘ Treffen mit dem echten Präsidenten Florentino Pérez, das Ende Oktober stattfand. Der Spieler soll seinen Chef über seine Entscheidung informiert haben.
The Athletic zitiert drei anonyme Quellen, die „genau über das Treffen Bescheid wissen.“
Madrid versucht seit einiger Zeit, den 2027 auslaufenden Vertrag zu verlängern. Doch abgesehen von den finanziellen Differenzen - Vinícius‘ Berater sollen eine Erhöhung seines ausgewiesenen Jahresnettogehalts von 18 Millionen auf 30 Millionen Euro fordern - soll die Beziehung zu Alonso Probleme bereiten.
Da der ehemalige Leverkusen-Trainer nicht bedingungslos auf den 25-Jährigen setzt (er stand in sieben von 17 Spielen nur 90 Minuten auf dem Platz), will Vinícius mit einer Neuverpflichtung wohl noch warten.
Und offenbar hat sich seine Meinung im letzten Monat nicht geändert. Nachdem er Ende Oktober das 2:1-Spiel gegen Barcelona im El Clasico gewonnen hatte, schrie er während einer Auswechslung lautstark: „Ich bin immer so, ich verlasse die Mannschaft.
Es ist besser, wenn ich gehe, ich gehe.“
In seiner anschließenden öffentlichen Entschuldigung erwähnte er Alonso nicht. Mit Absicht, schreibt Athletic. Aber: In Spanien schrieb AS kürzlich, dass sich das Duo zu Wort gemeldet habe. Die Vertragsverlängerung rückt somit näher.