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Der Apfelbaum „Alkmene“ ist ein kleiner Apfelbaum, der den Gärtner mit seinen leckeren Früchten und seiner malerischen Form begeistert. Dieser kleine Obstbaum wächst gut verzweigt, hat ein dichtes Blätterdach und eine niedrige Endhöhe und eignet sich daher ideal für die Bepflanzung kleiner Gärten.
Die Sorte „Alkmene“ gehört zu den beliebtesten Kulturapfelsorten, denn die aromatischen Apfelfrüchte begeistern durch ihren süßen Geschmack und die reiche Ernte. Auch als optischer Anziehungspunkt präsentiert sich der Baum das ganze Gartenjahr über. Im Frühling ist der Baum mit wunderschönen weißen Blüten geschmückt und im Herbst schimmern die attraktiven Blätter in einem warmen Gelbton.
Daher ist der heimische Malus „Alkmene“ ein wunderschöner Obstbaum, der durch seine Vielseitigkeit begeistert und für malerische Momente im Garten sorgt.
Die Elternart Malus Domestica wird botanisch der großen Familie der Rosengewächse und der Gattung Malus zugeordnet.
Die Gattung umfasst 35 Wildarten aus Europa, Asien und Amerika. Allerdings werden im europäischen Klima nur 10 Arten als Zierbäume angebaut. Im Laufe der Jahre hat sich daraus ein vielseitiges Sortensortiment entwickelt, das es mit einer Auswahl von bis zu 500 Selektionen jedem Naturliebhaber ermöglicht, seine individuellen Pflanzwünsche zu erfüllen.
Der heimische Malus gilt als einer der beliebtesten unter den blühenden Zierbäumen, denn er verwöhnt mit seinen wunderschönen Blüten und seinem zarten Duft.
Im Herbst erfreut der Obstbaum mit dekorativen und aromatischen Apfelfrüchten, die frisch gegessen oder zum Backen und Marmeladen verwendet werden können. Daher ist Malus „Alkmene“ zu jeder Jahreszeit eine Dekoration des Gartens und erfreut zuverlässig mit seinen Vorzügen.
Die Sorte „Alkmene“ wächst pro kleinem Baum etwa 20 bis 40 Zentimeter.
Nach vielen Jahren erreicht er eine Endhöhe von ca. 4 Metern und benötigt für die Kronenbildung einen Raum von bis zu 1,5 Metern. Die formschöne Krone des Baumes zeichnet sich durch eine gut verzweigte und dicht buschige Struktur aus, die den kleinen Baum zu einem dekorativen Gartenstern macht, der auch in kleineren Gärten für malerische Gartenmomente sorgt.
Der Stamm des Alkmene-Apfelbaums hat eine unauffällige Rinde mit bräunlichem Schimmer und leicht gefurcht.
In Kombination mit Blattwerk entsteht ein harmonisches Erscheinungsbild und lenkt die Aufmerksamkeit auf das strahlende Blattwerk.
Im Frühling sprießen die glänzenden Blätter und beleben den Garten mit einem frischen Aussehen. Die Blätter sind eiförmig oder elliptisch, haben eine spitze Spitze und einen gezackten Rand.
Sie sind leicht rau und glänzen in einer charismatischen hellgrünen Farbe. Die frische Farbe der Blätter macht den Baum zu einem attraktiven Schmuckstück, das selbst trübe, regnerische Tage fröhlich macht und eine optische Attraktion für den Gärtner darstellt.
Im Herbst verfärbt sich das Blatt in einen warmen Gelbton.
Die Krone glänzt nun wunderschön in den Sonnenstrahlen und verabschiedet sich stolz vom Baum in die bevorstehende Winterpause. In Kombination mit dekorativen roten Früchten erhält der Betrachter einen sinnlichen Kontrast, der auch an trüben Tagen Farbe in den Garten bringt.
Blumen aus der Auswahl „Alkmene“ verleihen dem kleinen Bäumchen eine romantische Wirkung.
Die kleinen, einzelnen Blüten wirken sehr zart und schimmern von zartem Weiß bis rosa-weiß. Ihr wunderschöner Anblick lockt nicht nur Naturliebhaber, sondern auch unzählige Bienen und Schmetterlinge in die Nähe des Baumes. Sie erfreuen sich an reichem Pollen und beleben den Baum mit ihrem Fleiß.
Der Hausmalus „Alkmene“ erfreut Naturliebhaber im Herbst mit einer reichen Obsternte: Früchte von goldgelb bis orangerot erfreuen mit süß-säuerlichem Geschmack und gelten als fest und knackig.
Sie bleiben recht klein, verwöhnen aber mit einem vollen Geschmackserlebnis und erfreuen den Botaniker mit einer attraktiven Fruchtdekoration am Ende der Gartensaison.
Der heimische Malus gilt als solide und pflegeleicht. Der Kulturapfel wächst auf fast jedem normalen Boden, bevorzugt jedoch gut durchlässige und nährstoffreiche Böden mit guter Durchlässigkeit.
Hier gepflanzt wächst er zu einer strahlenden, auffälligen Pflanze heran, die Sie mit köstlichen Apfelfrüchten verwöhnt.
Der Apfelbaum „Alkmene“ verfügt über ein starkes Wurzelsystem. Die Wurzeln reichen weit und tief in den Boden und verleihen dem Baum Kraft. Die kräftige Herzwurzel reagiert empfindlich auf Wassergaben und muss daher mit einer ausreichenden Drainage unterstützt werden.
Um eine reiche Apfelernte zu erzielen, sollte die Sorte „Alkmene“ an einem Ort mit möglichst viel Licht gepflanzt werden.
Er mag sonnige und halbschattige Standorte und entwickelt sich hier am besten. Dann wird Sie die Sorte „Alkmene“ mit hohen Erträgen und attraktivem Aussehen begeistern.
Malus „Alkmene“ ist ein robuster und gut winterharter Apfelbaum, ideal für den Einsatz in deutschen Gärten. Dieser schöne Baum verträgt problemlos niedrige Temperaturen bis minus 28 Grad Celsius und erfreut zuverlässig mit seinem schönen Aussehen.
Home Malus „Alkmene“ ist ein wunderschöner, kleiner Apfelbaum, der den Gärtner mit seiner attraktiven Form und den leckeren Früchten begeistert.
Die Züchtung ist eine der beliebtesten Apfelsorten und bietet dem Gärtner die Möglichkeit, sie vielfältig zu nutzen. Es bleibt kompakt, hat eine niedrige Endhöhe und bietet das ganze Jahr über malerische Naturfotos. Wunderschöne weiße Blumen im Frühling bringen Romantik in den Garten und sorgen für eine reiche Ernte im Herbst. Das Blatt erstrahlt zunächst in frischem Grün und sorgt im Herbst für warme Herbstmomente.
Malus 'Alkmene' ist ein idealer Zierbaum für kleine Gärten, mit dem Sie auch auf begrenztem Raum leckere Früchte anbauen können. Der Gartenstern begeistert sowohl optisch als auch durch seine Kombination aus aromatischer Frucht und genügsamem und winterhartem Charakter.
Der Hausstern ist im deutschsprachigen Raum als Kulturapfel bekannt und gilt als die wirtschaftlich bedeutendste Obstbaumart.
Die Früchte sind sehr reich an Vitaminen und werden zum Verzehr angebaut. Schon die Kelten und Germanen kannten wohlschmeckende, gesunde Früchte und verarbeiteten sie zu Püree oder Most. Die älteste aller dokumentierten Sorten wurde bereits 1170 erwähnt und ist als Borsdorfer Apfel bekannt. Auch in der Alternativmedizin hat der Apfel eine lange Tradition als Heilpflanze: Der Verzehr gilt als wohltuend für den Magen und wirkt bakterizid und abführend.
Regelmäßiger Verzehr senkt zudem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.