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Es gibt verschiedene Methoden, Monstera zu vermehren, zum Beispiel durch Samen oder durch Entfernen von Moos. Die einfachste Methode ist die Vermehrung durch Stecklinge. In nur drei Schritten können Sie Ihre eigene Monstera züchten, und ein Teil der Arbeit wartet.
Wir verraten Ihnen, wie es funktioniert.
Monstera-Setzlinge können je nach gewünschter Anzahl und Größe der Setzlinge an verschiedenen Stellen geschnitten werden. Generell empfiehlt es sich jedoch, Äste von einem gesunden und kräftigen Stamm mit mindestens einem Blattknoten abzuschneiden.
Der Schnitt sollte etwa ein bis zwei Zentimeter unterhalb eines Blattknotens erfolgen, damit der Zweig genügend Nährstoffe und Wasser vom Hauptstamm aufnehmen kann.
Außerdem sollten Sie darauf achten, dass der Hauptstamm gesund ist und genügend Blätter hat, um weiter zu wachsen und neue Zweige hervorzubringen. Wenn der Hauptstamm zu schwach oder beschädigt ist, kann dies dazu führen, dass der Zweig nicht richtig wächst oder sich richtig entwickelt.
Nach dem Beschneiden sollte der Zweig in ein Gefäß mit Wasser oder direkt in die Erde gepflanzt werden.
Wenn Sie Stecklinge im Wasser bewurzeln möchten, sollten Sie darauf achten, dass das Wasser sauber und frisch ist und regelmäßig gewechselt wird, um Schimmel- und Bakterienwachstum zu vermeiden. Wichtig: Verwenden Siesaubere und vor allem scharfe Gartenscheren.
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Der Monstera-Zweig sollte generell im Wasser belassen werden, bis er genügend Wurzeln gebildet hat, um in die Erde gepflanzt zu werden. Die Zeit, die ein Sämling benötigt, um Wurzeln zu entwickeln, kann jedoch variieren und hängt von verschiedenen Faktoren wie der Luftfeuchtigkeit, der Temperatur und der Helligkeit des Standorts ab.
Normalerweise dauert es zwei bis sechs Wochen, bis ein Monstera-Sämling genügend Wurzeln gebildet hat, um in die Erde gepflanzt zu werden.
Anschließend können Sie es vorsichtig aus dem Wasser nehmen und in die Erde pflanzen. Wenn der Sämling längere Zeit im Wasser bleibt, können die Wurzeln verfaulen oder austrocknen, was das Wachstum der Pflanze beeinträchtigen kann.
Monstera-Stecklinge können nicht über längere Zeiträume im Wasser gehalten werden, da sie nicht über einen längeren Zeitraum genügend Nährstoffe aus dem Wasser selbst aufnehmen können.
Wenn Sie den Sämling längere Zeit im Wasser lassen, sollten Sie von Zeit zu Zeit Dünger hinzufügen, um sicherzustellen, dass er genügend Nährstoffe hat.
Monstera-Setzlinge wachsen am besten in gut durchlässiger und nährstoffreicher Erde, die aus einer Mischung aus Erde und anderen organischen Materialien wie Torf, Kompost und Perlit oder Sand besteht.
Diese Erde unterstützt das Wachstum und die Gesundheit des Sämlings und sorgt für eine gute Drainage, um Staunässe zu vermeiden. Monstera-Pflanzen bevorzugen leicht sauren Boden mit einem pH-Wert zwischen 5,5 und 7,0. Wenn der Boden zu alkalisch ist, kann dies dazu führen, dass die Pflanze die Nährstoffe nicht richtig aufnehmen kann und anfälliger für Krankheiten wird.
Wenn Sie den Boden selbst vorbereiten möchten, können Sie eine Mischung aus torffreier Blumenerde, Sand und Perlit im Verhältnis 2:1:1 verwenden.
Diese Mischung ist nährstoffreich und sorgt für eine gute Drainage. Wenn Sie Monstera-Zweige pflanzen, verwenden Sie außerdem eine Drainageschicht am Boden des Topfes, um überschüssiges Wasser abzuleiten und das Wurzelsystem der Pflanze vor Überschwemmungen zu schützen.
Monstera selbst ist eine unauffällige Topfpflanze.
Wenn jedoch einige Grundvoraussetzungen erfüllt sind, blüht es natürlich noch prächtiger. So pflegen Sie Monstera richtig:
Die Luftwurzeln selbst sind nicht für die Vermehrung geeignet. Dank ihnen kann Monstera an einem geeigneten Rankgerüst bis zur Decke wachsen.
Monstera bevorzugt helle, nicht sehr sonnige Orte.
Je nach Lichtverhältnissen entstehen unterschiedliche Blätter: Je heller der Standort, desto besser bilden sich die typischen Blätter mit Grübchen aus. An dunkleren Standorten bildet Monstera Blätter mit geschlossener Oberfläche.
Gießen Sie Monstera, wenn der Boden austrocknet. Lassen Sie die Pflanze niemals vollständig austrocknen!
Entfernen Sie regelmäßig Staub von Blättern, indem Sie Monstera beispielsweise mit Wasser besprühen oder einfach unter der Dusche abspülen.
Düngen Sie Monstera alle 14 Tage im Frühling und Sommer und alle 4 Wochen im Herbst und Winter.
Geben Sie dazu im Frühjahr, Sommer und Spätherbst eine kleine Menge Flüssigdünger ins Wasser oder drücken Sie ihn in den Tank. Düngerstäbchen für Grünpflanzen. Untergrund.
Monstera nimmt über seine Luftwurzeln auch Feuchtigkeit und Nährstoffe auf.
Wenn die Dosis an Wasser, Dünger oder Licht zu hoch oder zu niedrig ist, geraten Sie nicht in Panik.
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Monstera-Luftwurzeln können sehr lang sein und benötigen daher viel Platz.
In der Natur sorgen die Luftwurzeln der Pflanze beim Aufwachsen für Stabilität. Außerdem nimmt die Pflanze Nährstoffe und Wasser auf.
Daher sollten Sie die Luftwurzeln der Monstera nicht abschneiden: Wenn die Pflanze viele Luftwurzeln entwickelt, bedeutet das einen Nährstoffmangel.
Der beste Weg, um zu verhindern, dass Ihre Monstera Wurzeln schlägt, ist Folgendes zu verhindern:
Gießen Sie Ihre Monstera regelmäßig - die Erde sollte immer feucht sein.
Wischen Sie die Blätter regelmäßig mit einem feuchten Tuch ab und besprühen Sie die Pflanze mit Wasser aus einer Sprühflasche.
Düngen Sie Monstera wöchentlich von März bis September mit Flüssigdünger* oder verwenden Sie ein Düngerstäbchen*.
Bieten Sie der Pflanze Hilfe beim Klettern* an.
Überprüfen Sie den Standort: Monstera mag einen hellen Standort, aber ohne direkte Sonne oder Zugluft.
Wie bei jeder anderen Pflanze ist es auch bei Monstera wichtig, den richtigen Topf zu haben.
passende Größe.
Wenn Ihre Monstera bereits Luftwurzeln entwickelt hat und diese Sie stören, können Sie die Luftwurzeln beim nächsten Umtopfen einfach einpflanzen.
Nehmen Sie dazu einfach die Pflanze samt Wurzelballen aus dem alten Topf.
Gib etwas Erde auf den Boden des neuen, größeren Topfes.
Setzen Sie die Monstera in den neuen Topf und führen Sie die Luftwurzeln vorsichtig um den Wurzelballen herum.
Füllen Sie den Topf mit Erde und lassen Sie oben einen großen Rand frei.
Bewässern Sie die Pflanze reichlich mit Wasser und halten Sie den Wurzelballen für die nächsten Wochen gut mit Feuchtigkeit versorgt. Nur mit ausreichend Wasser kann die Luftwurzel kleinere Wurzeln entwickeln und zu einer ganz normalen Erdwurzel werden.
Unter diesen Umständen können Sie sich lange an einer gesunden Monstera erfreuen.
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Es gibt verschiedene Monstera-Arten, die auch unterschiedliche Standorte und Pflege benötigen. Informieren Sie sich daher vorab, welchen Typ Sie haben.
Auch Topfpflanzen bedürfen im Winter einer besonderen Pflege.
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